Fragen und Antworten Was in Fukushima wirklich geschah

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Ist Deutschland gefährdet?

Experten halten dies für unwahrscheinlich. In die Atmosphäre freigesetzte radioaktive Stoffe werden mit dem Wind verteilt. Dabei nimmt die Konzentration der radioaktiven Stoffe in der Luft im Allgemeinen mit wachsender Entfernung vom Unfallort kontinuierlich ab und somit auch ihre Schädlichkeit für Gesundheit und Umwelt. Zusätzlich nimmt die Konzentration der radioaktiven Stoffe auch dadurch ab, dass einige Radionuklide während der Zeit, in der die Stoffe über die Atmosphäre über weite Strecken transportiert werden, bereits zerfallen. Auch das Auswaschen der radioaktiven Partikel aus der Atmosphäre bei jedem Niederschlag trägt dazu bei und verringert die Menge an Radioaktivität, die mit einer sogenannten radioaktiven Wolke nach Europa transportiert werden könnte. Dies führt nach derzeitiger Einschätzung dazu, dass in Europa allenfalls geringfügige Auswirkungen erwartet werden.

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4 Kommentare zu "Fragen und Antworten: Was in Fukushima wirklich geschah"

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  • Spekulationen passen besser zur Astrologie. Das ganze Ausmaß wird eh niemals bekannt werden, das hält jede Regierung unter der Decke. Für all die meinen wir kämen nicht ohne Atomstrom aus, wieso ging es früher ohne? Haushaltsstrom wird kaum so angewachsen sein, man kann ja auch "Nachfrage" züchten, damit das Marketing rollt, denn wenn sie gebaut sind, müssen sie laufen um Geld zu verdienen. Doe ganze Diskussion ist sowieso sinnlos, weil wir - selbst wenn wir alle abschalten - links und rechts von Nachbarn mit Atommeilern umgeben sind, deren Strahlen auch nicht an der Grenze halt machen.

  • Da steht wieder, wie bei allen Medienmeldungen, nur in sich widersprüchlicher Sheet!
    1) ein Siedeasserreaktor kann auch ohne äußeren Strom nur mit dem eigenen Dampf die Nachwärme abführen. Zumindest sollte das so sein! Die Batterien kühlen nicht, sondern halten die Regelungs- und Überwachungselektronik aufrecht!
    2) die Explosion hat auschließlich den Wetterschutz weggeschleudert aber kein Sicherheitsbauteil des Reaktors beschädigt. Zu erkennen auf den Fotos.
    3) der Explosion ging eine kleine Feuerwalze voraus - erkennbar auf den youtube Video! Das kann nur Knallgas gewesen sein, das sich bildet, wenn die überhitzen Zirkalloy Brennstabhüllen mit dem Dampf der Kühlung reagieren! D.h. es muß trotz Notkühlung über Dampf zur Teilzerstörung des Kern gekommen sein! Aber warum?

  • Sie schreiben: "wo der graphitreaktor tagelang gebrannt habe." man konnte nun meinen, dass auch im japanischen KKW Graphit als Moderator eingesetzt wird. In Japan wurde aber ein siedewasserreaktor gebaut und in Tschernobyl ein siedewasser-druckrohrenreaktor, weshalb Graphit als Moderator benötigt wurde, der dann tagelang brannte.

  • Anhand einer kleinen Geschichte über einen Truthahn lässt sich sehr einfach erklären, dass es keine Sicherheit gibt und dass daher eine so überaus riskante Technologie nicht genutzt werden darf: http://www.saperionblog.com/lang/de/von-schwarzen-schwanen-oder-was-uns-eine-geschichte-vom-truthahn-uber-das-wiegeln-in-sicherheit-lehrt/3561

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