Für Drogentransport in die USA: Schmuggler versteckten Heroin in jungen Hunden

Für Drogentransport in die USA
Schmuggler versteckten Heroin in jungen Hunden

Der amerikanischen Anti-Drogen-Behörde (DEA) ist ein Schlag gegen kolumbianische Drogenhändler gelungen, die junge Hunde als Drogen-Kuriere benutzt haben.

HB NEW YORK. Wie der US-Sender CNN am Mittwochabend (Ortszeit) berichtete, wurden in Kolumbien und den USA mehr als 20 Schmuggler festgenommen, knapp 25 Kilo Heroin sichergestellt und einige Hundeleben gerettet. Nach Angaben des DEA- Büros in New York versteckten die Schmuggler Behälter mit flüssigem Heroin in den Bauchhöhlen der Tiere. Die zumeist jungen Labrador- Hunde wurden dazu operiert.

Bei einer Razzia auf einer Farm in Kolumbien seien zehn Hunde entdeckt worden, von denen drei an Infektionen gestorben seien, sagte ein Ermittler. Sechs Hunde hätten zusammen über 3 Kilo flüssiges Heroin in ihren Bäuchen gehabt.

Die Schmuggler sollen neben Tieren auch menschliche Kuriere benutzt haben, die Drogen verschlucken, im Magen-Darm-Trakt über die Grenze bringen und auf natürlichem Wege wieder ausscheiden. Die Schmuggelware sei auch in Sprühflaschen und dem Innenfutter von Taschen und Koffern versteckt worden.

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