Furcht vor Krankheiten
10 000 Menschen fliehen in Kenia vor Flut

HB MALDINI. Wegen Überschwemmungen sind in Kenia mindestens 10.000 Menschen vorübergehend obdachlos geworden. Sie flüchteten vor den Wassermassen, nachdem der Fluss Sabaki nach heftigen Regenfällen über die Ufer getreten war. Wie die Behörden am Dienstag mitteilten, wurden mindestens 100 Hütten zerstört und zahlreiche Felder überflutet. Die Betroffenen seien bei Verwandten und in Schulgebäuden untergekommen, allerdings habe das Wasser einen Großteil der Lebensmittelvorräte weggeschwemmt. Die Behörden befürchten, dass nach der Überflutung Krankheiten ausbrechen könnten. Das Hochwasser hat die Küstenregion Malindi völlig unerwartet getroffen. Die Menschen in der Gegend litten zuletzt unter einer anhaltenden Dürre.

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