Fußball-Star will Drogenentzug in Kuba fortsetzen
Argentinien lässt Maradona nicht nach Kuba

Argentinien verwehrt Diego Maradona die Ausreise nach Kuba. Der drogenkranke frühere Fußball-Weltmeister will dort einen neuen Entzugsversuch wagen.

HB BERLIN. Ein argentinisches Gericht hat die Entscheidung über eine mögliche Ausreise von Fußball-Star Diego Maradona auf unbestimmte Zeit vertagt. Der Weltmeister von 1986 war aufgrund seiner Drogenprobleme zwangsweise in eine psychiatrische Klinik in einem Vorort der Hauptstadt Buenos Aires eingewiesen worden. Zusätzlich hatte sich Maradona nach einer lebensbedrohenden Herzattacke absichtlich ärztlichen Anweisungen widersetzt.

Seitdem kämpft der langjährige Kapitän der argentinischen Nationalelf darum, seinen Entzug in einer Klinik in Kuba fortsetzen zu dürfen. Dort hatte er auf Einladung seines Freundes und kubanischen Staatspräsidenten Fidel Castro bereits im Jahr 2000 gelebt hat.

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