Gefährliche Islamisten

„Scharia-Polizei“ macht Wuppertal unsicher

Keine Drogen, kein Glücksspiel, keine Musik. In Wuppertal versucht eine selbsternannte „Scharia-Polizei“, Jugendliche zum Salafismus zu rekrutieren. Die Polizei warnt die Bürger vor der Glaubens-Gruppe.
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Die Scharia ist das religiöse Gesetz des Islam und basiert auf dem Koran. In Wuppertal predigt jetzt die „Scharia-Polizei“ den Menschen die Gesetze ihres Glaubens. Quelle: dpa - picture-alliance

Die Scharia ist das religiöse Gesetz des Islam und basiert auf dem Koran. In Wuppertal predigt jetzt die „Scharia-Polizei“ den Menschen die Gesetze ihres Glaubens.

(Foto: dpa - picture-alliance)

WuppertalDie Gruppenmitglieder tragen orangefarbene Westen mit der Aufschrift „Shariah-Police“. Abends laufen sie durch das Wuppertaler Zentrum und sprechen vor Diskotheken und Kneipen Jugendliche an. Die selbsternannte Glaubens-Polizei predigt den jungen Leuten ihre Verhaltensregeln: Kein Alkohol, Glücksspiel, Musik oder Konzerte.

Dabei belässt es die „Scharia-Polizei“ offenbar nicht bei mündlichen „Belehrungen“. Nach Angaben der „WAZ“ versuchten die Mitglieder zuletzt gezielt, Jugendliche an dem Besuch von Diskotheken zu hindern. Wer sich weigerte, wurde verfolgt. Auch vor Geschäften machten die „Islam-Wächter“ keinen Halt.

Die Polizei leitete daraufhin ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz gegen die Mitglieder der „Scharia-Polizei“ ein. Polizeipräsidentin Birgitta Radermacher erklärte: „Das Gewaltmonopol liegt ausschließlich beim Staat! Ein Auftreten, das einschüchtert, verunsichert oder provoziert, wird nicht geduldet.“

Ein Sprecher der Wuppertaler Staatsanwaltschaft betonte außerdem, dass geprüft werden müssen, ob eine Nötigung vorliege, falls junge Menschen tatsächlich aufgefordert wurden, eine Diskothek nicht zu betreten. Der Staatsanwalt sagte aber auch, dass „das bloße Empfehlen religiöser Regeln“ nicht strafbar sei.

Bis vor kurzem verbreitete die „Scharia-Polizei“ ihre Propaganda auch über eine Facebook-Gruppe und ein Video auf YouTube. Die Gruppe sowie das Original-Video wurden gelöscht. Doch das Video wurde bereits erneut hochgeladen. Dort gibt die Gruppe an, dass sie plant, ihre Aktionen bald auch auf andere Städte auszuweiten. Mit gelben Flyern erheben sie Anspruch auf eine „Shariah Controlled Zone“ (Scharia-kontrollierte Zone).

Einschüchterung der Bürger
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26 Kommentare zu "Gefährliche Islamisten: „Scharia-Polizei“ macht Wuppertal unsicher"

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  • Da man in Deutschland die Realität gerne totschweigt ist die Lösung des Bundestages nicht nachvollziehbar. Das von Deutschland aus hunderte ISIS Kämpfer in das Kalifat aufbrechen und unsere Politiker ,anstatt hier in diesem Land ,das Problem Rassismus gegen Christen anzusprechen überlässt man es den Kurden mittels Waffenlieferungen , ISIS Kämpfer zu töten um eine Rückkehr dieser nach Europa zu verhindern. Sprich, das selbige den Krieg nicht in Europa fortsetzen. Clankriege in den Städen, verlorene Straßen ,wo die Ordnungsmacht sich schon gar nicht mehr hin traut. Das Problem läuft durch Ignoranz langsam aus dem Ruder, weil es keinen Politiker mehr gelingt Realitäten anzusprechen , ohne in das rechte Lager bzw. als Populist in Richtung Anfeindungen ins Vergessen geschickt wird.

  • Religionen und Sekten sind und waren schon immer das Problem der Welt – nicht nur der Menschheit.

    !!! Der Glaube – muß eine Privatangelegenheit bleiben !!

    Wie gehen wir mit den Tieren, der Umwelt, unseren Mitmenschen,... um?
    Wann ist ein Mensch ein Mensch?
    Was ist menschlich?
    Unschuldig geboren – und dann durch die Eltern, Umwelt, falsche Erziehung und Freunde, …
    Verroht, gnaden- und mitleidlos, abgestumpft,… zu Egoisten und Narzissten,…
    Solidarität, Mitleid,… - alles Fremdworte. Nur noch abgestumpfte Funktionseinheiten.

    Das Recht des Stärkeren, …. wenn man richtig hinschaut.

    Umverteilung von Unten nach Oben. Richtung Mittelalter – Brot und Spiele für das Volk,
    und Reichtum … für die Reichen und Herrschenden.
    Religionen und Sekten machen da gemeinsame Sache mit den Herrschenden.
    Der Glaube – muß eine Privatangelegenheit bleiben.

    Religionen und Sekten sind und waren schon immer das Problem der Welt – nicht nur der Menschheit.
    Die ganze Erde leidet darunter.
    Der Mensch - die Bestie ? Welche Bezeichnung ist angebracht?
    Wie der Mensch mit den Tieren, Umwelt und seiner eigenen Art umgeht.

    Gnadenlose Ausbeutung durch WENIGE skrupel- und gewissenlose Subjekte, die die Mehrheit der Menschen, die Tiere und die Erde ausplündern.

    Wasser predigen und selber Sekt Saufen.
    Maßlose Raffgier,…

    Und letztendlich bezahlen nur die Kleinen.
    Reichtum von "Wenigen" beruht auf der Ausbeutung von vielen "Kleinen". Gestern Adlige und Kirchen - heute Politiker, Kirchen, und spezielle Gruppen.
    Das war schon immer so.
    Ob sich das jemals ändert - das hängt von uns ab.
    Ob "Blackrock", GoldmanSachs und Co. einfach so weitermachen können?

    Das Volk muß es ändern - Wir alle.

    Die schmutzigen Politiker/innen werden es nicht machen. Sie sind ein Teil des korrupten Systems.
    Parteien-Diktatur und Ausbeutung der Bürger/innen.

    !!! Der Glaube – muß eine Privatangelegenheit bleiben !!
    Die Religion oder keine Religion darf nicht andere schädigen, andere nicht bedrohen - egal, ob Mann, Frau,

  • Alkohol, Drogen klar ist nicht der Hit. Die Absicht der Salafisten ist der sog.heilige Krieg! Verarsche aus dem Mittelalter. Wenn die Politik keine Eier in der Hose haben, muss man sich halt wehren. Diese Idioten sind zu vertreiben ins Mittelalter. Leider suchen diese Typen Menschen aus mit nicht so guter Bildung. Damit ist man anfällig für Manipulation. Was unsere Politik mit uns auch macht. Wir sehen nur weg. Im ernst: die Salafisten sind zu vertreiben auch mit Nachdruck.


  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Bin nicht grundsätzlich gegen Moslems in Deutschland. Unter dem Strich muss man aber festhalten, dass es nicht um "Religion" an sich geht, sondern um die "Kultur", die diese Religion mit sich bringt oder befördert. Beispiel: Frauenrechte, Beschneidungen, Zwangsheirat, Ehrenmorde, Intolleranz ggü anderen Religionen und Kulturen usw. usw.

    Und wohin dieses "Mulit-Kulti" ohne Berücksichtigung von gravierenden Kultur-Unterschieden führt zeigt jedes Jahr das Beispiel "Columbiabad" in Berlin-Neukölln. Das Freibad wird jedes Jahr mehrmals von der Polizei geräumt, weil Türken und Araber dort, weil mittlerweile in der Mehrzahl (weil alle Deutschen verdrängt...), machen was sie wollen, bis hin zur Bedrohung von Bademeister, Wachpersonal usw. Jetzt hat das grün-rote Bezirksamt Kreuzberg vorgeschlagen, dass dort ein Iman für Ruhe und Ordnung sorgen soll, auf den offensichtlich die meisten reagieren und dessen Anweisungen befolgt werden.

    Bedeutet: Man signalisiert denen, dass der Rechtsstaat kapituliert. Man zeigt Schwäche und gibt auf ("unsere Regeln wollt ihr nicht befolgen, ok, dann macht eure Regeln eben selbst"). Also die Manifestation der Parallelgesellschaft...

    Viele Beispiele lassen befürchten: Überall dort, wo diese Kultur Überzahl schafft, ist es sehr schnell aus mit "Rechtsstaat", "Tolleranz" und auch mit "Multi-Kulti", denn es setzt sofort ein rüder und rücksichtsloser Verdrängungskampf gg Deutsche ein. Ich könnte viele deutliche Beispiele dafür bringen...

    Wenn sich friedliche und westlich-kultivierte Muslime nicht deutlicher gg diese Auswüchse stellen, landen sie unweigerlich in "Mithaftung" (so wie alle Deutschen "Nazis" sind oder waren). Die wachsende "Islam-Feindlichkeit" (wie gesagt: nicht die "Religion", sondern die "Un-Kultur"), und zwar nicht nur hier, sondern in ganz Europa, können nur die Muslime selbst bekämpfen. Durch eine deutliche Haltung und Kampf gg solche Auswüchse. Aber passiert das? Kann mir irgend jemand ein Beispiel dafür geben?

  • ....sehr schade dass unser demokratisches verständnis hier derart ausgehebelt wird. Es wird wohl leider mehr geschehen müssen bis die Polizei und unsere Rechstsprechung eingreifen kann und darf. Opfer werden sich nicht trauen gegen diese verbrecher auszusagen und wie bekannt "wo kein kläger, da kein richter" so lange die vernünftigen muslime nicht selber dagegen vorgehen und dieses Thema verharmlost wird, wird dies tatsächlich wachsen und wehe diese bande bekommt eine kritische masse...aber wie gesagt, hier wird unsere demokratie ausgehebel...die kutten zu verbieten egal von wem wird daran nichts ändern

  • Nur leider wurde diese Pappnase durch eine noch üblere Pappnase ersetzt! Man kann sich vieles schön reden.

  • Wie sagte der Ex-Bundespräsident Wulff vor einigen Jahren? "Der Islam gehört zu Deutschland".
    Allah sei Dank, dass Wulff es hier nicht lange gemacht hat. Sein schneller Abgang war ein Glück für Deutschland.

    Unfassbar, dass so etwas hier passiert.

  • Es ist gut, dass die Medien (hoffentlich auch ARD und ZDF) über solche Vorkommnisse berichten. Bislang wird das von den Staatsmedien jedenfalls veschwiegen. Ich befürchte auch weiterhin. Wo bleiben eigentlich die Dauerdemonstrierer? Hoffentlich werden die deutschen Behörden endlich wach. Gegen solche faschistischen Bewegungen muß streng vorgegangen werden, ob sie nun islamistisch oder was anderes sind. Wenn wir das nicht in den Griff bekommen, werden wir in einigen Jahren nicht mehr Herr im eigenen Lande sein oder die Bürger stehen auf und nehmen das Recht in die eigene Hand. Hat es ja früher oft genug gegeben. Ausbaden mußten das immer die Unschuldigen. Was die Islamisten anrichten, können wir ja zur Zeit gut beobachten.

  • Herr Küttel,
    selten so einen Blödsinn, wie den Ihrigen gelesen. Die Menschen, die hierher auf Booten über das Mittelmeer flüchten, versuchen der Scharia zu entkommen.

    Was würden sie denn machen, wenn man sie auf der Strasse einfangen würde und in einem Stadion, wo tausende zuschauen, würde Ihnen mit einem stumpfen Messer ohne Narkose die Hand abgeschnitten? Das ist im Vergleich zu dem was sonst noch alles passieren könnte beinahe harmlos.

    Vielleicht würden sie ja dort bleiben, wenn sie eine Frau wären und Ihnen der Tod durch Steinigung drohen würde. Eingegraben bis zum Hals und ihr Ehemann würde den ersten Stein werfen!

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