Gefälschte Bankbestätigungen
Autohändler soll Opel um 3,4 Mill. Euro geprellt haben

Mit gefälschten Bankbestätigungen soll ein Autohaus-Inhaber im bayerischen Schwabach den Autohersteller Opel um mehr als 3,4 Millionen Euro geprellt haben. Der 54-Jährige muss sich wegen Betrugs in 73 Fällen vor dem Landgericht Nürnberg verantworten.

HB NÜRNBERG. Den Ermittlungen zufolge machte sich der Angeklagte den Umstand zu Nutze, dass der Autohersteller den Verkauf der Dienstwagen über eine Abteilung in Deutschland, die Bezahlung jedoch über eine eigenständige Gesellschaft in Spanien abwickelte. Mit fast 2000 Fahrzeugkäufen im Jahr galt der 54-Jährige als größter Dienstwagen-Zwischenhändler der Opel AG in Deutschland.

Von Ende 2001 bis zu seiner Festnahme im Mai 2003 soll er für insgesamt 260 Fahrzeuge selbst gefälschte Bankbestätigungen vorgelegt haben.

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