Aus aller Welt

Diskussion: Kommentare zu: Muslimisches Mädchen verliert Rechtsstreit

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 28.09.2012, 16:50 UhrDerBernd

    Eine Ärztin in Burka und würde dann wohl auch die Behandlung von Männer ablehnen - wenn sie schon dem gemeinsame Schwimmen auszuweichen versucht.

    Glaubensfreiheit ist sicher wichtig. Aber ein Verhalten das die Menschen daran hindert am Leben teilzunehmen, darf nicht durch Religion zu rechtfertigen sein.

    Außerdem gehöhrt es zu unserer europäischen Kultur, dass wir Menschen nach ihrem Anblick, ihrer Mimik und Gestik einschätzen. Auch da sind wir deutlich zu nachsichtig. Wer unter Mitteleuropäern leben will, sollte uns unverhüllt entgegentreten, wie unsere Kultur das verlangt.

  • 28.09.2012, 16:56 Uhrwolle

    Ach so! Der Bildungsauftrag geht also vor Religionsfreiheit. Warum zum Teufel geht dann nicht auch das Recht auf körperliche Unversehrtheit im Fall von Knabenbeschneidungen vor Relgionsfreiheit? Die deutsche Rechtssprechung wird sich hieran mesen lassen!

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