Germanwings 4U 9525 Womöglich nur ein Pilot beim Absturz im Cockpit

In den letzten Minuten von Flug 4U 9525 haben sich wohl dramatische Szenen abgespielt: Beim Absturz war laut „New York Times“ und der Nachrichtenagentur AFP nur ein Pilot im Cockpit. Der Airbus zerschellte am Bergmassiv.
Update: 26.03.2015 - 09:06 Uhr 61 Kommentare

Germanwings-Pilot soll Cockpit verlassen haben

Seyne-les-AlpesZum Zeitpunkt des Absturzes der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen ist nach übereinstimmenden Medienberichten nur ein Pilot im Cockpit gewesen. Nach Informationen der „New York Times“ und der französischen Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf anonyme Ermittler soll dies aus den Aufnahmen des bereits gefundenen Sprachrekorders hervorgehen. Sowohl die Lufthansa als auch Germanwings konnten die neuesten Enthüllungen am frühen Donnerstagmorgen zunächst nicht bestätigen.

Kurz vor dem Crash des Airbus A320, bei dem am Dienstag alle 150 Menschen an Bord ums Leben kamen, müssen sich offenbar dramatische Szenen in dem Flugzeug abgespielt haben. Nach Angaben der mit den Untersuchungen vertrauten Ermittler soll einer der Piloten vor dem Sinkflug das Cockpit verlassen und anschließend vergeblich versucht haben, die Tür zu öffnen, um wieder ins Cockpit zu kommen.

„Der Mann draußen klopft leicht an die Tür, aber es gibt keine Antwort“, zitiert die Zeitung einen Ermittler. „Dann klopft er stärker an die Tür, und wieder keine Antwort. Es gibt keine Antwort. Und dann kann man hören, wie er versucht, die Tür einzutreten.“

Warum er das Cockpit verließ und warum das Flugzeug in den Sinkflug ging, sei unklar. „Sicher ist, dass ganz zum Schluss des Fluges der andere Pilot allein ist und die Tür nicht öffnet“, sagt der Ermittler laut „New York Times“. Nach AFP-Informationen höre man zu Beginn des Fluges eine normale Unterhaltung auf dem Sprachrekorder.

„Dann hört man das Geräusch, wie ein Sitz zurückgeschoben wird, eine Tür, die sich öffnet und wieder schließt, Geräusche, die darauf hindeuten, dass jemand gegen die Tür klopft. Und von diesem Moment an bis zum Crash gibt es keine Unterhaltung mehr“, sagt der Ermittler. Zuvor hätten sich die beiden Piloten auf Deutsch unterhalten.

„Wir haben derzeit keine Informationen vorliegen, die den Bericht der „New York Times“ bestätigen“, sagte ein Lufthansa-Sprecher am frühen Donnerstagmorgen der Deutschen Presse-Agentur. Man werde sich bemühen, weitere Informationen zu bekommen und sich nicht an Spekulationen beteiligen. „Wir stehen aber in ständigem Austausch mit den zuständigen Behörden“, sagte eine Konzernsprecherin. Nahezu wortgleich äußerte sich auch Germanwings in einer schriftlichen Erklärung. „Die Ermittlung der Unfallursache obliegt den zuständigen Behörden“, hieß es zudem. Von der französischen Untersuchungsbehörde BEA war in der Nacht zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. Der Staatsanwalt von Marseille kündigte für den frühen Nachmittag eine Pressekonferenz auf dem Flughafen Marignane an.

Daten aus dem Flugschreiber sollen Antworten liefern
Schwerer Gang vor die Presse
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Der Lufthansa-Chef Carsten Spohr, zu dessen Konzern Germanwings gehört, hatte nach dem Fund des Sprachrekorders am Dienstag gesagt: „Ich gehe davon aus, dass wir sicherlich relativ schnell erste Informationen bekommen werden, was die Absturzursache wahrscheinlich war.“ Am Mittwoch erklärte Spohr in Barcelona: „Nach dem Besuch des Unglücksorts bin ich sicher, dass wir die Ursache ermitteln werden, wenn wir auch die zweite Blackbox finden.“

Blick von oben
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Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich am Mittwoch einen eigenen Eindruck von der Absturzstelle der Germanwings-Maschine in Südfrankreich verschafft. Merkel sei vor ihrer Landung bei den französischen Rettungskräften über das Absturzgebiet geflogen, bestätigte Regierungssprecher Steffen Seibert der Deutschen Presse-Agentur. Die Kanzlerin wurde demnach in ihrem Hubschrauber vom französischen Präsidenten François Hollande und der nordrhein-westfälischen Regierungschefin Hannelore Kraft (SPD) begleitet.

Staatschefs sind da
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Hollande und Merkel steigen aus dem Hubschrauber der französischen Luftwaffe: Die beiden Staatschefs besichtigen am Mittwoch gemeinsam mit ihrem spanischen Kollegen Rajoy die Unglücksstelle.

Herzliche Umarmung
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Francois Hollande begrüßt Spaniens Premierminister Mariano Rajoy. Daneben steht Angela Merkel. Die Staatsschef werden umringt von mehreren Kamerateams und Fotografen.

Dank an die Helfer
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Merkel nimmt sich Zeit für die Rettungskräfte. Sie schreitet ihre Reihen ab, schüttelt Hände. Lange unterhält sie sich mit einzelnen Helfern: Bergretter der Gendarmerie, Rotkreuz-Sanitäter, Feuerwehrmänner, Zivilschutzkräfte und Soldaten.

Im Fokus der Weltöffentlichkeit
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Merkel, Hollande und Rajoy machen sich ein Bild von der Lage vor Ort. Kaum jemand kannte diesen abgelegenen Ort in den französischen Hochalpen. Seit dem Absturz der Germanwings-Maschine zieht Seyne-les-Alpes die Blicke der Weltöffentlichkeit auf sich.

Kurzer Besuch
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Merkel, Hollande und Rajoy sind nur wenige Stunden in der Bergwelt mit dem Unglücksmassiv, dem Tête de l'Estrop (2961 Meter). Dann werden sie in ihre Hauptstädte zurückfliegen. Zurück bleibt die Trauer der Angehörigen und die Betroffenheit in der Region.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière warnte erneut vor Spekulationen. „Im Interesse der Angehörigen sind jede Spekulationen – auch Spekulationen aufgrund von möglicherweise bestehenden Teilergebnissen – nicht hilfreich“, sagte De Maizière am Donnerstag in Berlin. Er habe von den Berichten lediglich aus der Presse gehört – „ich kann und will das nicht kommentieren.“

Der Bergungseinsatz nach dem Absturz in den französischen Alpen geht weiter. Helikopter landeten am Donnerstagmorgen in Seyne-les-Alpes, um Spezialkräfte an die Unglücksstelle zu fliegen. Im Mittelpunkt stand die Suche nach dem zweiten Flugschreiber. Außerdem hat die Bergung der Leichen begonnen. Neben der Bergrettung sind Soldaten und Feuerwehrleute an dem Einsatz beteiligt.

Die ersten menschlichen Überreste wurden geborgen

Beim Crash der Germanwings-Maschine in einer unwegsamen Bergregion in den französischen Alpen waren am Dienstag alle 150 Menschen an Bord ums Leben gekommen. Am Mittwoch wurden die ersten Opfer geborgen. Sterbliche Überreste der Getöteten seien am späten Mittwochnachmittag von der Unglücksstelle weggebracht worden, bestätigte ein Polizeisprecher in Digne. Zugleich ging die Suche nach dem zweiten Flugschreiber in dem Trümmerfeld weiter. Ohne dessen Daten dürfte die Ermittlung der Absturzursache äußerst schwierig werden.

Ermittler sichern Audiodatei

Der Polizeisprecher in Digne ließ offen, wie viele Leichen geborgen wurden. Kleinteilige Trümmer des Airbus A320 lagen weit verteilt in dem abgelegenen Tal bei Seyne-les-Alpes. Die Suche nach den Getöteten war am Abend mit Einbruch der Dunkelheit eingestellt worden und soll am Donnerstag weitergehen. Neben der Suche nach dem zweiten Flugschreiber arbeiten die Bergungskräfte an der Ortung der Opfer. Auch die Trümmer der Maschine sollen soweit möglich geborgen werden - auch sie könnten Aufschluss geben über die Ursache des Unglücks.

In der Nacht sollten erneut einige Spezialkräfte am Unfallort die Stellung halten und den Ort absichern. Im Laufe des Tages wurden Angehörige von Opfern aus Deutschland in dem Gebirgsort erwartet.

Nach Angaben von Germanwings-Chef Thomas Winkelmann waren 72 Bundesbürger an Bord der Unglücksmaschine. Aus Spanien stammten nach Angaben aus Regierungskreisen in Madrid 51 Opfer. Die Maschine war auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf, als sie minutenlang an Flughöhe verlor und schließlich an dem Bergmassiv zerschellte.

„Ein schwarzer Tag für die Lufthansa“
Lufthansa-Vorstandschef Carsten Spohr
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„Mein tiefes Mitgefühl gilt allen Angehörigen und Freunden unserer Passagiere und Crews von 4U 9525. Wenn sich die Befürchtungen bestätigen sollten, ist dies ein schwarzer Tag für Lufthansa.“ schreibt Spohr zunächst auf Twitter. „Wir sind in Gedanken bei denen, die heute Menschen, die sie lieben, verloren haben“, sagte er später in der Frankfurter Unternehmenszentrale.

Bundeskanzlerin Angela Merkel
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Merkel reist an diesem Mittwoch zur Absturzstelle der Germanwings-Maschine nach Frankreich. „Der Absturz der deutschen Maschine mit über 140 Menschen an Bord ist ein Schock, der uns in Deutschland – und der Franzosen und Spanier – in tiefe Trauer stürzt“, sagte Merkel im Kanzleramt in Berlin. Sie betonte, es gebe noch nicht viele Informationen über die Ursache des Absturzes. Jede Spekulation verbiete sich. „Jetzt ist die Stunde, in der wir alle große Trauer empfinden“, sagte Merkel. Das Ausmaß des Leides, das über so viele Menschen gekommen sei, sei unermesslich. Die Regierung werde alles daran setzen, die Angehörigen zu unterstützen.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier
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„Unsere Gedanken sind bei denjenigen, die darum fürchten müssen, dass ihre Angehörigen unter den Opfern sind.“

Bundespräsident Joachim Gauck
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"Mit größter Bestürzung habe ich von dem schweren Flugzeugunglück erfahren. Meine Gedanken sind bei den Familienangehörigen und Freunden der vielen Opfer. Ihnen gilt meine tief empfundene Anteilnahme. Mögen sie in dieser schweren Zeit Kraft und Trost finden."

Bundeswirtschaftsminister und SPD-Chef Sigmar Gabriel
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„Das sind fürchterliche Nachrichten, die uns in diesen Stunden aus Frankreich erreichen. Wir alle sind fassungslos angesichts dieser schrecklichen Katastrophe, die so viele Menschen aus dem Leben gerissen hat. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und den Angehörigen. Ihnen gilt unser Mitgefühl. Sie brauchen jetzt jede mögliche Unterstützung. Ganz persönlich und im Namen der deutschen Sozialdemokratie drücke ich meine tiefe Trauer aus.“

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft
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Kraft zeigt sich schockiert über den Absturz. „Ich hoffe, dass doch noch jemand überlebt hat. Aber alles, was wir hören, klingt nicht danach.“ Innen- und Verkehrsminister des Landes seien unterwegs zum Absturzort. Die Kabinettssitzung finde nicht statt.

Russlands Präsident Wladimir Putin
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Nach dem Absturz hat der Kremlchef Wladimir Putin Kanzlerin Angela Merkel sowie den Angehörigen der Opfer sein Beileid ausgesprochen. Das teilte der Kreml in Moskau am Dienstag mit. Putin drückte auch dem spanischen König Felipe VI. seine Anteilnahme aus. „Russland teilt die Trauer jener, die bei dieser Tragödie ihre Angehörigen verloren haben“, wurde Putin zitiert.

Das Bundesinnenministerium ordnete Trauerbeflaggung an allen Bundesbehörden an. Im Bundestag soll am Donnerstag der Opfer des Unglücks gedacht werden. Neben den deutschen waren auch Passagiere aus Spanien, Australien, Argentinien, Iran, Venezuela, den USA, Großbritannien, Niederlande, Kolumbien, Mexiko, Japan, Dänemark, Belgien und Israel an Bord.

Etliche Germanwings-Besatzungen erklärten sich am Mittwoch für nicht einsatzbereit. Winkelmann wies allerdings Berichte zurück, diese hätten aus Sorge um die technische Zuverlässigkeit der Flugzeuge den Dienst verweigert. „Wir haben Crews, die sich aus emotionalen Gründen nicht in der Lage fühlen, zu fliegen, weil sie unter Schock stehen und in tiefer Trauer sind“, sagte Winkelmann der „Bild-Zeitung“ (Donnerstag). „Aber das hat nichts mit dem technischen Zustand irgendeines Lufthansa oder Germanwings-Flugzeugs zu tun.“

  • dpa
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61 Kommentare zu "Germanwings 4U 9525: Womöglich nur ein Pilot beim Absturz im Cockpit"

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  • - die meisten Kommentare hier sind dumm (oder vielmehr von offensichtlich dummen Meschen verfasst), widelich und unpassend -

    Von dummen Menschen verfasst.

    HB:

    Solch einen Müll akzeptieren Sie??

  • Liebe Nutzerin,

    vielen Dank für Ihre Anregung und Ihre Kritik. Da der Absturz der Germanwings-Maschine aber natürlich eine sehr große Betroffenheit bei den Menschen hervorgerufen hat, glauben wir dass es nötig ist eine Austauschplattform zu diesem Thema zu bieten. Die Möglichkeit, sich hier über die schrecklichen Ereignisse auszutauschen, möchten wir ungern unterbinden. Jedoch möchten wir natürlich auch, dass dies ohne beleidigende oder pietätlose Kommentare geschieht. Daher möchten wir Sie bitten, unpassende Kommentare als "Spam" zu melden, damit wir diese schneller sehen und ggf. moderieren können.

    Viele Grüße aus der Redaktion (son)

  • Unserem verantwortlichen Minister De Maiziere war heute auf N-tv um 16.00 Uhr schon klar, kein terroristischer Hintergrund. Gewagte Prognose zur Zeit. Ohne Ermittlungen. Woher er das wohl schon weiss?

    Er weiss wohl jetzt schon, dass es sowieso nicht an die Öffentlichkeit gegeben werden wird, wenn diese These zutreffen würde. Politik made in Europa.

  • "Vorsätzlicher Absturz wahrscheinlich"

    26.03.2015 12:49 Uhr
    Alle bisher bekannten Erkenntnisse würden darauf hindeuten, dass der Co-Pilot der Germanwings-Maschine den Absturz vorsätzlich herbeigeführt hat, teilte Brice Robin mit. Derzeit überprüfe
    man den familiären Hintergrund des Mannes.
    + + +
    Staatsanwalt: "Co-Pilot hat Sinkflug eingeleitet"
    26.03.2015 12:46 Uhr
    Trotz des Versuchs des erfahrenen Piloten ins Cockpit zurückzukehren, wurde die Tür nicht mehr geöffnet. Es befand sich also nur der Co-Pilot im Cockpit, als der Airbus zerschellte. Auf Kontaktversuchen seitens der Flugsicherung reagierte der Co-Pilot nicht. Auf den Aufnahmen des Voice-Recorders sei zu hören, dass er die gesamte Zeit am Leben war, teilte die französische Staatsanwaltschaft mit.
    + + +
    Französische Staatsanwaltschaft: Co-Pilot saß am Steuer

    26.03.2015 12:42 Uhr
    Der Staatsanwalt von Marseille, Brice Robin, hat sich in einer Pressekonferenz zu den Aufnahmen des Voice-Recorders geäußert. Die beiden Piloten hätten sich freundlich unterhalten, bis der Pilot das Cockpit verlassen habe. Dann habe der Co-Pilot das Steuer übernommen.

  • Die franz. Ministerien Ségolène Royal hat bekannt gegeben, dass die

    Flugkontrolle Alarm geschlagen hat weil kein Funkkontakt mehr zustande

    kam und deshalb einen Kampfjet losschickte ....... VOR dem Absturz und

    jetzt wird dieser befragt! WARUM erfahren wir das nicht offiziell???

    Gelesen im Internet.

  • vielleicht weil Lufthansa und andere nur gesicherte Fakten weitergeben, Zeitungen (wie auch andere Medien) gern mal das Gras wachsen hören?

  • Es würde mehr Vertrauen in Staat und Politik geben, wenn staatliche Institutionen die Bürger nicht schon so oft schamlos belogen hätten und Journalisten ihren Job wirklich ernst nehmen würden.
    -
    Das erste ist, weil es keine wirkliche demokratische Kontrolle von Regierungen gibt, nicht zu verhindern, das zweite ist der Gier nach geldträchtigen Schlagzeilen geschuldet.

  • schrecklich finde ich es, dass es Menschen gibt, die so schreckliche Ereignisse dazu nutzen Verschwörungstheorien zu verbreiten. Was bitte hat der Angriffskrieg Putin gegen die Ukraine mit einem Flugzeugunglück in Frankreich zu tun?

  • Erstaunlich, wie schnell hier der Flugschreiber ausgewertet und dessen Inhalt an die Öffentlichkeit preisgegeben wird. Bei Flug MH17 über der Ostukraine wartet man bis heute auf etwas Greifbares.
    -
    Sind sogar europäische Menschenleben so unterschiedlich wertvoll, wenn den politischen Zwecken dient?

  • Da das telefonieren bei uns immer noch verboten ist, in den USA ist es inzwischen erlaubt, wundert es mich nicht das die Passagiere nicht versucht haben zu tlefonieren. Der deutsche Michel hält sich ja an die Anweisung (Ironie off)

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