Gesundheit
Raucher sterben sieben Jahre eher

dpa WIESBADEN. Raucher sterben im Schnitt sieben Jahre früher als Nichtraucher. Das hat das Statistische Bundesamt anlässlich des Weltnichtrauchertages am Mittwoch errechnet. Wie das Amt für das Jahr 2004 mitteilte, wurden Menschen mit typischen Raucherkrankheiten wie Lungen-, Kehlkopf- oder Luftröhrenkrebs im Schnitt 69 Jahre alt.

Berücksichtige man alle Todesursachen, liege das durchschnittliche Sterbealter in Deutschland bei 76 Jahren. Häufigste Erkrankung, die in Zusammenhang mit Tabakkonsum gebracht werden kann, war im Jahr 2004 Lungenkrebs mit fast 40 000 Todesfällen.

Seit dem Jahr 2001 stieg diese Zahl von damals 38 525 kontinuierlich an. Damit ist Lungenkrebs nach Angaben der Statistiker inzwischen die vierthäufigste Todesursache in Deutschland, wobei Männer fast drei Mal so häufig betroffen sind wie Frauen.

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