Gewittergefahr
Hochsommer in Deutschland dauert an

Nach dem heißesten Tag des Jahres dauert der Hochsommer in Deutschland weiter an. Der Spitzenwert wurde mit 34,5 Grad in Karlsruhe gemessen. Auch im Norden werde es "richtig knackeheiß", hieß es am Donnerstag Abend. Örtliche Gewitter bringen nur kurzfristige Abkühlung.

HB FRANKFURT/BOCHUM. Außer in den Mittelgebirgen und an der See hätten die Temperaturen am Donnerstag überall die 30-Grad-Marke überschritten, sagte Meteorologe Bernhard Anger vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Abend. Der Spitzenwert wurde mit 34,5 Grad in Karlsruhe gemessen. Mindestens bis Montag seien schweißtreibende Temperaturen über 30 Grad zu erwarten. Auch im Norden werde es "richtig knackeheiß", sagte Ronald Prodinger vom Wetterdienst Meteomedia.

Wer schwimmen geht, sollte ab und zu in den Himmel schauen, um rechtzeitig aus dem Wasser zu kommen, bevor es blitzt und donnert. "Wanderungen in den Mittelgebirgen sowie Touren in den Alpen sind zum Teil mit Vorsicht zu genießen, hier ist die Gewittergefahr am größten", warnte Peter Pilati von Meteomedia.

Das Hoch "Galileo" über dem nördlichem Baltikum ist zwar ein gutes Stück entfernt, versorgt aber weiterhin den deutschen Hochsommer mit Energie. Zu Beginn der neuen Woche bleibt es weitgehend trocken, zur Wochenmitte hin dürfte es dann zunehmend unbeständig werden.

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