H5N1
Chinesin starb an Vogelgrippe

Der Vogelgrippe-Virus hält sich hartnäckig. In China ist erneut ein Mensch an der Vogelgrippe gestorben. Rumänien bestätigte derweil, dass der für Menschen gefährliche Virus-Stamm in sechs Orten östlich von Bukarest aufgetreten ist.

HB SHANGHAI. Es handle sich um eine 41-jährige Fabrikarbeiterin, meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Donnerstag. Damit starben bislang drei Menschen in China an der Krankheit, von vier weiteren ist bekannt, dass sie sich infiziert haben.

Insgesamt erlagen der Vogelgrippe in Asien bisher mehr als 70 Menschen seit 2003. Wissenschaftler befürchten, das Virus könne sich verändern und dann von Mensch zu Mensch übertragen werden.

Bei der Frau aus der östlichen Provinz Fujian sei das gefährliche Virus H5N1 nachgewiesen worden, meldete Xinhua unter Berufung auf Angaben des chinesischen Gesundheitsministeriums. Anfang Dezember seien bei ihr Symptome einer Lungenentzündung und Fieber aufgetreten, woraufhin sie ins Krankenhaus gekommen sei.

In Rumänien haben Tests an Geflügel ergeben, dass es sich um den H5N1-Virus handelt, sagte die Leiterin des tierärztlichen Instituts. Seit Oktober wurde der Ausbruch der Vogelgrippe in Rumänien in mehreren Ortschaften registriert - zuerst im 300 Kilometer von der Hauptstadt entfernt liegenden Donaudelta am Schwarzen Meer.

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