Aus aller Welt

_

„Hänschen klein“ stimuliert das Gehirn: Singen macht Kinder schlauer

HB AUGSBURG. Kinderlieder bewirken, dass sich die Gehirne von kleinen Kindern besser entwickeln. Dies hat nach einem Bericht der Zeitschrift „Leben & Erziehen“ der Freiburger Musikpädagoge Wilfried Gruhn nachgewiesen. Danach stimulieren „Hoppe, hoppe, Reiter“, oder „Alle meine Entchen“ das Gehirn, und Lieder und Reime helfen kleinen Kindern, schneller und besser sprechen zu lernen. „Musik regt das Gehirn in besonderer Weise bei seiner Ausreifung an“, zitierte das Blatt Gruhn.

Anzeige

In die Hände klatschen, auf Töpfe trommeln oder mit Papier rascheln ist laut Gruhn zudem gut für die Motorik und daher pädagogisch wertvoll. Sprachliche Entwicklung und Bewegungsentwicklung seien voneinander nicht zu trennen. Eltern seien daher gut beraten, wenn sie früh mit ihren Kindern singen, Reime aufsagen und in sinnvoller Weise Geräusche produzieren und imitieren.

  • Die aktuellen Top-Themen
Gastronomie verdient gut: Das sind die umsatzstärksten Hotels Deutschlands

Das sind die umsatzstärksten Hotels Deutschlands

Die Hoteliers in Deutschland hoffen derzeit auf besseres Ausflugswetter, insgesamt hat die Branche 2012 aber ordentlich Umsatz gemacht. Im Ranking finden sich nicht nur Top-Adressen – mitunter macht es auch die Masse.

Chansonnier: Georges Moustaki in Nizza gestorben

Georges Moustaki in Nizza gestorben

„Le Métèque“ und „Milord“ machten ihn berühmt: Der griechisch-französische Chansonnier Moustaki ist tot. Der Meister der sanften Klänge wurde 79 Jahre alt.

Untersuchung: Eingestürztes Haus in Bangladesch schlecht gebaut

Eingestürztes Haus in Bangladesch schlecht gebaut

Das Baumaterial war schlecht, Vorschriften wurden missachtet. Das ermittelte eine Kommission als Gründe für den Einsturz des Rana Plaza in Bangladesch. Italiens Modegruppe Benetton will den Opfern jetzt helfen.

  • Business Wetter
Eine junge Dame wirbt für Parship

Wer passt zu mir?

Finden Sie jetzt den passenden Partner. Partnersuche nur mit PARSHIP!