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„Hänschen klein“ stimuliert das Gehirn: Singen macht Kinder schlauer

HB AUGSBURG. Kinderlieder bewirken, dass sich die Gehirne von kleinen Kindern besser entwickeln. Dies hat nach einem Bericht der Zeitschrift „Leben & Erziehen“ der Freiburger Musikpädagoge Wilfried Gruhn nachgewiesen. Danach stimulieren „Hoppe, hoppe, Reiter“, oder „Alle meine Entchen“ das Gehirn, und Lieder und Reime helfen kleinen Kindern, schneller und besser sprechen zu lernen. „Musik regt das Gehirn in besonderer Weise bei seiner Ausreifung an“, zitierte das Blatt Gruhn.

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In die Hände klatschen, auf Töpfe trommeln oder mit Papier rascheln ist laut Gruhn zudem gut für die Motorik und daher pädagogisch wertvoll. Sprachliche Entwicklung und Bewegungsentwicklung seien voneinander nicht zu trennen. Eltern seien daher gut beraten, wenn sie früh mit ihren Kindern singen, Reime aufsagen und in sinnvoller Weise Geräusche produzieren und imitieren.

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