Hintergrund
Lotto: Muster bringen wenig Gewinn

Der Hang vieler Lottospieler zu besonderen Zahlenkombinationen oder Mustern auf ihren Tippscheinen hat den Spielern in der Vergangenheit zwar manchmal Glück, aber dann meist eine geringe Ausbeute eingebracht.

HB MÜNSTER. Weil Tipps mit witzigen Zahlenanordnungen gehäuft vorkommen, teilen sich den Gewinn auch mehr Spieler als sonst. Die mitunter gravierenden Auswirkungen zeigt eine Kuriositäten-Zusammenstellung von WestLotto (Münster).

1999 mussten sich die Tipper der Gewinnzahlen 2-3-4-5-6-26 mit je 194 Euro begnügen. Die (bis auf die 26) fünf aufeinanderfolgenden Zahlen waren mehr als 38 000 Mal angekreuzt worden.

1997 hatten 124 Spieler die Zahlen 9-13-23-27-38-40 angekreuzt, die auf dem damaligen Tippschein den Buchstaben U ergaben. Die Folge: Sie bekamen umgerechnet „nur“ 27 600 Euro.

1988 brachten sechs Richtige in Form eines doppelter Zahlen- Drillings (24-25-26-30-31-32) insgesamt 222 Spielern jeweils umgerechnet 43 360 Euro.

1977 bekamen 205 Spieler für sechs Richtige jeweils lediglich umgerechnet 15 716 Euro. Sie hatten die Gewinnzahlen übernommen, die eine Woche zuvor beim Lotto in den Niederlanden gezogen worden waren.

1965 brachten fünf Richtige, die auf dem damaligen Tippschein eine Diagonale darstellten, eine mit umgerechnet 170 Euro pro Spieler sehr geringe Gewinnquote.

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