Hintergrund
Seine wichtigsten Filme

In seiner über 50-jährigen Karriere spielte Marlon Brando in unzähligen Filmen die Hauptrolle. Weltruhm erlangte der ewige Rebell 1951 mit „Endstation Sehnsucht“.

HB HAMBURG. Für „Die Faust im Nacken“ erhielt er 1954 seinen ersten Oscar, fast 20 Jahre später lehnte er seinen zweiten Oscar für „Der Pate“ wegen der schlechten Lebensbedingungen der amerikanischen Indianer ab. Eine Auswahl seiner wichtigsten Filme:

1951: „Endstation Sehnsucht“ („A Streetcar Named Desire“), Drama, als Stanley Kowalski

„Viva Zapata“, Abenteuerfilm, als Emiliano Zapata

1953: „Julius Caesar“, Drama, als Mark Anton

„Der Wilde“ („The Wild One“), Drama, als Johnny Strabler

1954: „Desirée“, Historienfilm, Melodram, als Napoleon Bonaparte

„Die Faust im Nacken“ („On the Waterfront“), Drama, als Terry Malloy

1961: „Meuterei auf der Bounty“ („Mutiny on the Bounty“), Abenteuerfilm, als Fletcher Christian

1965: „Ein Mann wird gejagt“ („The Chase“), Drama, als Sheriff Calder

1971: „Der Pate“ („The Godfather“), Gangsterfilm, als Don Corleone

1972: „Der letzte Tango in Paris“ („LUltimo Tango a Parigi“), Drama, als Paul

1979: „Apocalypse Now“, Kriegsfilm, Vietnamdrama, als Colonel Kurtz

1988: „Weiße Zeit der Dürre“ („A Dry White Season“), Politthriller, als Ian McKenzie

1994: „Don Juan DeMarco“, Komödie, als Jack Mickler

1997: „The Brave“, Actionfilm, als McCarthy

2001: „The Score“, Gangsterfilm, Krimi, als Max Baron

(Quelle: Lexikon des Internationalen Films, die Jahreszahlen beziehen sich auf das Produktionsjahr)

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