Hintergrundwissen
Geburt eines Sturmes

Hurrikane entstehen vor der Küste Westafrikas bei Wassertemperaturen ab 27 Grad Celsius.

Meerwasser verdunstet, steigt auf und bildet Gewitterwolken. Durch die aufsteigenden Luftmassen entsteht über der Meeresoberfläche ein Unterdruck, der Luft von außen ansaugt. Durch die Corioliskraft bildet sich ein Wirbel wie beim Abfluss der Badewanne. Die Wärme der feuchten Luftmassen wird so in Bewegungsenergie umgewandelt.

Das „Auge“ des Sturmes bleibt windstill, während in der „Augenwand“ Geschwindigkeiten von bis zu 320 Kilometern pro Stunde herrschen. Trifft das System auf dem Weg nach Westen auf Land oder kühleres Wasser, löst es sich ein bis vier Wochen nach seiner Entstehung auf.

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