Hund völlig verängstigt
Mann beißt Hund - Tierquälerei in Florida

Ein Hundebesitzer aus Florida, der seinen Vierbeiner in die Pfote gebissen hat, ist wegen Tierquälerei angeklagt worden. Der 21-Jährige wollte seinen Hund bestrafen, weil dieser sein "Geschäft" in der Wohnung verrichtet hatte.

HB GAINESVILLE/WASHINGTON. Er habe das immer für eine angemessene Strafe gehalten und regelmäßig angewandt, sagte der junge Mann (21) bei der Festnahme, berichtete die Lokalzeitung „Gainesville Sun“ am Dienstag.

Der 21-Jährige hatte sich geärgert, weil der kleine Hund sein „Geschäft“ in der Wohnung verrichtet hatte. „Er meinte, Beißen sei eine gute Bestrafung für Hunde, die trainiert werden, denn sie bissen selbst und verstünden das deshalb“, sagte Polizeisprecher Keith Kameg in Gainesville der Zeitung. Hundetrainer wiesen dies vehement zurück. Einen Hund zu beißen sei eindeutig Tierquälerei.

„Lady“ saß nach Angaben der Polizisten verängstigt in einem Käfig, als die Beamten am vergangenen Samstag anrückten. Die Mutter der Freundin des Hundebesitzers hatte sie alarmiert. Sie fürchtete um ihre Tochter, die sich mit „Ladys“ Herrchen über dessen Bestrafungsmethoden gestritten hatte.

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