Hype ums Opossum Die schielende Heidi zieht um

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Wie sich der Heidi-Hype seinen Weg bahnte
Nach dem Fußball-Orakel Krake Paul kam Heidi: Die Beutelratte arbeitete als Oscar-Orakel vor der Verleihung des weltberühmten Filmpreises. Quelle: dpa

Nach dem Fußball-Orakel Krake Paul kam Heidi: Die Beutelratte arbeitete als Oscar-Orakel vor der Verleihung des weltberühmten Filmpreises.

(Foto: dpa)

Angefangen hatte der Heidi-Hype Ende vorigen Jahres. In einem Fernsehbericht wuselte das pummelige Opossum durchs Bild, schielte herzerweichend - und wurde zum Internet-Star. Im Nu hatte sie 200.000 Freunde im sozialen Netzwerk Facebook, alle fanden sie „niiiiedlich“. Ende Februar durfte sie im US-Fernsehen als Oscar-Orakel auftreten. Auch eine Plüsch-Heidi ließ sich nicht lange auf sich warten.

Zuletzt lebte Heide im Leipziger Zoo im nicht öffentlichen Teil und machte erstmal Diät. Aktuell wiegt sie 4,3 Kilogramm - fast normal für eine Opossum-Dame.

Zoo-Besucher müssen sich noch drei Wochen gedulden, bis sie Heidi sehen können. Am 1. Juli öffnet das fast 70 Mio. Euro teure „Gondwanaland“ seine Pforten. Bis dahin hat Heidi Ruhe, sich ihren Mitbewohner Teddy genauer anzusehen. Das männliche Opossum wurde zu Heidi ins Gehege gesetzt. Hintergedanken? Kurator Fabian Schmidt sagte: „Sie ist mit dreieinhalb nicht mehr die Jüngste und hat auch noch nie gezüchtet. Aber wir geben die Hoffnung nicht auf.“

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