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Indonesiens Erde kommt nicht zur Ruhe

In Indonesien ist auch am Freitag die Erde nicht zur Ruhe gekommen. Es habe ein weiteres schweres Erdbeben mit der Stärke 6,9 auf der Insel Sumatra gegeben, teilten die zuständigen Behörden mit. Erneut wurde vor einem Tsunami gewarnt.

HB JAKARTA. Seit Mittwoch wurde das südasiatische Land von einer Serie schwerer Erdbeben heimgesucht. Dabei kamen mindestens zehn Menschen ums Leben. Mehrmals wurden Tsunami-Warnungen herausgegeben, die sich aber nicht bestätigten. Seit einem Tsunami im Dezember 2004 an der Küste des Indischen Ozeans bei dem rund 230.000 Menschen ums Leben kamen, sind die Behörden der Länder in der Region bemüht, frühzeitig vor einem Tsunami zu warnen.

Das bislang schwerste Erdbeben des Jahres in Südostasien hatten an der Küste von Sumatra eine drei Meter hohe Flutwelle verursacht. Hunderte von Häusern stürzten ein, tausende Bewohner flohen in Panik von der Küste ins Landesinnere. Die indonesischen Behörden zählten mindestens zehn Tote und etwa 50 Verletzte. Etwa zwölf Häuser wurden ins Meer gerissen.

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