Instagram, Twitter, Facebook
Kim Kardashian wird zum Internet-Verweigerer

Der Raubüberfall auf Internet-Star Kim Kardashian hat Folgen. Auf ihren sonst gut gefüllten Social-Media-Kanälen gibt es seit Tagen nichts Neues. Schon wird spekuliert: Überdenkt die Netz-Königin ihr Geschäftsmodell?

ParisKim Kardashian West hat vorerst Schluss gemacht mit den sozialen Netzwerken. Stunden nach ihrer Angst einflößenden Begegnung in einer Privatwohnung in Paris stehen ihre Twitter- und Instagram-Kanäle still. Im Netz wird spekuliert, dass sie sich erst einmal eine Auszeit von einem Monat nimmt und ihren Umgang mit Bildern in den sozialen Netzwerken überdenkt.

Am Montag war Kardashian von mehreren Bewaffneten gefesselt und in ein Badezimmer gesperrt worden. Anschließend stahlen sie Schmuck im Wert von zehn Millionen Euro. Auch Kim Kardashians Verwandte - ihre Schwestern, ihre Mutter und andere - hüllten sich zuletzt in den sozialen Netzwerken in Schweigen.

Das ist ungewöhnlich, denn normalerweise teilen sie regelmäßig Fotos und Videos aus dem Leben im Kardashian-Clan. Millionen Follower freuen sich darüber, Tausende kommentieren die Inhalte. Das Schweigen der Clan-Mitglieder brach am Donnerstag als erste Kourtney Kardashian mit einem ungewöhnlichen Post, einem Text. Aus dem Rahmen fiel am schnellsten wieder Kylie Jenner: Sie postete seit Mittwoch bereits wieder wie gewohnt sexy Fotos.

Kim Kardashian: Ihre letzten Bilder im Netz - vor dem Raubüberfall in Paris

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Ein von Kim Kardashian West (@kimkardashian) gepostetes Foto am

Paris Squad

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Sister Slay

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🐆

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Step up in this bitch like!!!!!

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This guy is always in my shot!

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Ein erstes Wort in dem Fall kam von Kims Ehemann, dem US-Rapper Kanye West. Er sagte spontan ein Konzert ab und erklärte den überraschten Fans, es gebe einen familiären Notfall. Kurze Zeit später traf er seine Frau in New York, sie war nach dem Vorfall aus Paris abgereist. In der französischen Hauptstadt hatte Kardashian Shows der Pariser Modewoche besucht. Während des Überfalls war nach Angaben der Ermittler nur ein Stylist anwesend, der Bodyguard hingegen nicht. Die französische Polizei suchte am Dienstag weiter nach den Verdächtigen.

Die Polizeibehörde Interpol verweigerte eine Stellungnahme zu Medienberichten, nach denen die berüchtigte „Pink Panther“-Gang eine Rolle in dem Überfall gespielt haben soll. Das sei Spekulation. Die „Pink Panther“-Räuber haben bei Überfällen von 1999 bis 2015 Schmuck im Wert von 334 Millionen Euro gestohlen.

Nach dem Vorfall war Kardashians Instagram-Account eingefroren. Zuvor hatte sie die Modewoche damit verbracht, Bilder zu teilen - unter anderem von ihren Outfits und einem massiven Diamantring. Mehr als 84 Millionen Follower bekamen erst einmal keine Updates mehr von ihrem Star.

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Der Überfall: Kim Kardashian befreite sich selbst

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