„Irina“ brachte wenig Schäden: Am Sonntag scheint die Sonne

„Irina“ brachte wenig Schäden
Am Sonntag scheint die Sonne

Am Sonntag wagt sich nach Angaben des Wetterdienstes Meteomedia hin und wieder die Sonne durch. Reichlich Schnee im Schwarzwald und im Harz lockt Skifahrer auf die Pisten.

HB FRANKFURT/BOCHUM. Das Hochwasser an einigen Flüssen Baden-Württembergs ging am Freitag weiter zurück. Der Oberrhein wurde wieder für die Schifffahrt freigegeben.

Das Sturmtief "Irina" verursachte am Freitag einige Verkehrsbehinderungen. Bäume stürzten auf die Autobahn A 8 Karlsruhe - Stuttgart. Verletzt wurde niemand. Im Schwarzwald mussten Lastwagen Schneeketten anlegen. Auf dem Feldberg wurden in der Nacht zu Freitag Spitzenböen mit bis zu 120 Kilometern pro Stunde gemessen.

Der Wind lasse am Samstag nach, sagte Meteorologin Constance Zeun von Meteomedia voraus. Zwischen Main und Alpen lockern die Wolken zeitweise auf. In den Alpen sowie im Schwarzwald soll es jedoch schneien. Nördlich des Mains lässt eine dichte Wolkendecke der Sonne zunächst kaum eine Chance. Dort ist mit Regen zu rechnen, an den Küsten und östlich der Elbe mancherorts auch mit Schnee. Teilweise bestehe auf den Straßen Glättegefahr, warnte Meteomedia. Die Höchsttemperaturen erreichen nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach Werte zwischen drei Grad im Nordosten und acht Grad im Südwesten.

Am Sonntag steht den Menschen in Deutschland ideales Wetter für ausgedehnte Spaziergänge ins Haus. Es bleibt trocken, ab und zu scheine die Sonne. Nur im Süden und Südosten ist mancherorts noch mit Schnee oder Schneeregen zu rechnen. Es wird etwas kühler: Die Temperaturen klettern nur noch auf Werte zwischen null Grad am Alpenrand und sechs Grad am Oberrhein.

Harzurlauber können sich freuen: Nach bis zu 15 Zentimeter Neuschnee heißt es am Wochenende im Mittelgebirge Ski und Rodel gut. Vor allem Langläufer dürften auf teils gespurten, teils ungespurten Loipen auf ihre Kosten kommen. Alpiner Skilauf ist am Wurmberg und am Sonnenberg möglich.

Am Montag zeigt sich das Wetter wieder unbeständig. Besonders im Norden wird es stürmisch. Dichte Wolken mit Regen oder Schneeregen ziehen auf. Im Bergland kann es schneien. Nach Angaben der DWD- Meteorologen liegen die Temperaturen wieder bei Werten zwischen zwei und acht Grad.

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