Juristische Schritte gegen Jackson werden Mitte Dezember eingeleitet
Michael Jacksons Anwalt will durchgreifen

Der Anwalt des US-Popstars Michael Jackson will rufschädigende Vorwürfe gegen seinen Mandanten scharf verfolgen. Die Vorwürfe gegen den Sänger seien ausschließlich von Geldgier motiviert, sagte Mark Geragos.

HB REUTERS. Er werde auf entsprechende Anschuldigungen mit einer noch nie da gewesenen Flut juristischer Schritte reagieren, sagte Mark Geragos in Los Angeles. „Wir werden wie ein Hammer auf ihnen landen, wenn sie irgendetwas tun, um das Ansehen dieses Mannes zu besudeln“, sagte er. Die Vorwürfe gegen den Sänger seien ausschließlich von Geldgier motiviert, sagte Geragos. Die US-Justiz geht gegenwärtig Anschuldigungen nach, Jackson habe auf seinem Anwesen Neverland in den USA einen Jungen sexuell belästigt.

Die zuständige Staatsanwaltschaft in den USA teilte mit, formale rechtliche Schritte gegen Jackson würden erst Mitte Dezember eingeleitet. Jackson seinerseits verklagte nach Angaben seines Anwaltes die Besitzer des Privatflugzeugs, mit dem der Sänger vergangene Woche zu seiner vorübergehenden Festnahme nach Santa Barbara im US-Bundesstaat Kalifornien geflogen war. In der Maschine seien Kameras installiert gewesen und jemand habe versucht, die Aufnahmen an die Medien zu verkaufen, sagte Geragos. Die Betreiber des Flugzeugs wollten sich zu den Vorwürfen nicht äußern. Jackson war kurz nach seiner Festnahme gegen Kaution wieder freigelassen worden.

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