Keine Toten: Privatjet auf Moskauer Flughafen verunglückt

Keine Toten
Privatjet auf Moskauer Flughafen verunglückt

Auf dem Moskauer Flughafen Wnukowo ist ein kleines Geschäftsreiseflugzeug beim Start verunglückt. Die Meldung hatte zunächst für beträchtliche Aufregung gesorgt - weil es zunächst hieß, es handele sich um einen Airbus der deutschen Gesellschaft Germanwings.

HB MOSKAU. Das russische Katastrophenschutzministerium hatte zunächst mitgeteilt, ein aus Berlin kommender Airbus A310 sei beim Landeanflug verunglückt. Es sprach später ebenfalls von einem Kleinflugzeug.

Eine Mitarbeiterin von Verkehrsminister Igor Lewitin sagte, die Maschine sei in einem Schneesturm wegen Triebwerksproblemen verunglückt, auf die Startbahn gestürzt und zerbrochen. Es seien keine Passagiere an Bord gewesen, die Besatzungsmitglieder hätten überlebt.

Über ihren Gesundheitszustand und ihre Zahl machte das Ministerium keine Angaben. Der Flughafen Wnukowo teilte alerdings mit, es seien drei Besatzungsmitglieder an Bord gewesen, die unverletzt geblieben seien. Die Maschine, eine Challenger 850 des kanadischen Flugzeugbauers Bombardier, sei auf dem Weg nach Berlin gewesen. Das Flugzeug sei von einem schweizerischen Unternehmen betrieben worden.

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