Krawalle in Hamburg
NPD-Veranstaltung führt zu Ausschreitungen

Am Rande einer Veranstaltung der rechtsextremistischen NPD ist es am Donnerstagabend in Hamburg zu Krawallen gekommen.

HB HAMBURG. Rund 60 rechte Demonstranten hatten sich nach Polizeiangaben im Stadtteil Eimsbüttel versammelt.

Ein Großaufgebot der Polizei in Kampfanzügen und mit Wasserwerfern trennte die NPD-Anhänger von rund 600 linken Gegendemonstranten. Nachdem laut Polizei Eier und Flaschen auch auf Beamte geworfen worden waren, setzte die Polizei Wasserwerfer gegen die linken Demonstranten ein. Mehrere Personen wurden festgenommen.

Nach Einschätzung eines Polizeisprechers handelte es sich um übliche „Scharmützel“ am Rande von NPD-Veranstaltungen. Es sei „im Prinzip nichts Großes passiert“, sagte Sprecher Ralf Kunz. Die Polizei war mit Hunderten Beamten im Einsatz.

Die Auseinandersetzung ereignete sich weit entfernt vom Quartier der US-Nationalmannschaft, die während der WM in Hamburg wohnt.

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