Kriminalität
Hohe Haftstrafe für Berliner U-Bahnschläger

Für vier bis sechs Jahre müssen die vier jugendlichen Täter ins Gefängnis. Im Februar hatten sie nach Ansicht des Gerichts zwei 30-Jährige brutal zusammengeschlagen. Einen davon konnte nur eine Notoperation retten.
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BerlinNach einer Prügelattacke auf dem Lichtenberger U-Bahnhof sind vier Jugendliche zu hohen Gefängnisstrafen verurteilt worden. Gegen die 15- bis 18-Jährigen wurden vom Landgericht Berlin am Mittwoch wegen versuchten Mordes Jugendstrafen von vier bis sechs Jahren Haft verhängt.

Das Gericht war überzeugt, dass die jungen Migranten im Februar dieses Jahres zwei 30-jährige Handwerker durch Schläge und Tritte schwer misshandelt hatten. Ein Opfer konnte nur mit einer Notoperation gerettet werden. Das Urteil entspricht im Wesentlichen dem Antrag des Staatsanwalts. Er hatte als Motiv „Hass auf Deutsche“ sowie „Spaß an grundloser Gewalt gegen Schwächere“ gesehen.

Agentur
dapd 
DAPD Deutscher Auslands-Depeschendienst GmbH / Nachrichtenagentur

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  • In Staaten, die nicht gezwungen durch ihre Geschichte zu Weicheiern erzogen wurden, werden kriminelle Ausländer abgeschoben. In Deutschland nicht. Weil es Grüne gibt, die alle dafür tun, dass solche "Menschen" weiter bei uns bleiben dürfen.
    Die Grünen kapieren dabei nicht, dass die damit dem Rassismus weiter Nahrung geben.

  • Ist ein "Türkenrudel" so etwas auf 4 Beinen mit Schwanz und Pelz? Oder Scherzahft so etwas wie ein "Gurkenrudel", dass so schnell durch den Wald läuft, dass man es meist gar nicht sieht?

  • Ein Bekannter kommt in einer süddeutschen Kleinstadt zur Weihnachtszeit aus einer Kneipe und meint mit den Passanten Schabernack treiben zu müssen. Diese Vorlage nimmt ein junges Türkenrudel dankbar auf, schlagen ihn zusammen und treten ihm, auf dem Boden liegend, den Schädel ein. Das Opfer hat dank ärztlicher Kunst überlebt, die vollkommen harmlosen Eltern der türkischen Jugendlichen sind entsetzt.

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