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Kritik vor Fußball-EM: Ukrainische Regierung untersagt Tiertötungen

Kiew reagiert auf die heftige Kritik von Tierschützern und verbietet ihren Behörden das Töten wild lebender Hunde und Katzen. Die Aktivisten hatten von gezielten Vergiftungen im Vorfeld der Fußball-EM gesprochen.

Straßenhunde gehören in der Ukraine fest zum Stadtbild. Die Behörden möchten sie gerne loswerden. Quelle: dpa
Straßenhunde gehören in der Ukraine fest zum Stadtbild. Die Behörden möchten sie gerne loswerden. Quelle: dpa

KiewDie ukrainische Regierung hat den kommunalen Behörden die Tötung streunender Hunde und Katzen untersagt. Das berichtete die Zeitung „Kyiv Post“ am Donnerstag unter Berufung auf das Umweltministerium in Kiew. Die Behörden reagieren damit auf die heftige Kritik von Tierschützern vor allem aus dem westlichen Ausland.

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Die Aktivisten hatten von einer massenhaften Tötung obdachloser Tiere in der Ukraine berichtet, insbesondere in den Ausrichterstädten der Fußball-Europameisterschaft 2012. Die meisten der getöteten Tiere seien mit zum Teil illegalen Substanzen vergiftet worden, schrieb die „Kyiv Post“ weiter. Die Ukraine richtet die EM gemeinsam mit Polen aus. Spielorte sind Kiew, Donezk, Charkiw und Lemberg (Lwiw).

  • 22.11.2011, 12:45 UhrAnonymer Benutzer: Babdit

    also ich stelle mir die Frage, was nach der EM kommt.... weil das Problem mit den obdachlosen Tieren ist dann ja nicht einfach "weg"!!! Ich gehe davon aus, dass dann alles wie gehabt weiter geht!! Also handelt es sich hier meiner Meinung nach einfach nur um Augenwischerei!!! :/

  • 21.11.2011, 23:08 UhrAnonymer Benutzer: Klaas

    Liebe Sponsoren der EURO 2012 in der Ukraine - BEOBACHTET NICHT - HANDELT!
    IHR habt den grössten Einfluss - denn ohne Sponsoren keine EM!
    Wie wäre es anstatt 2-300 Grossplakaten mit einer Kastrationsaktion in der Ukraine?!
    DAS wäre wirklich gute Werbung für euch!

    Dear Sponsors of EURO 2012 in Ukraine - Don't MONITOR - ACT!
    YOU are the ones with the biggest influence - no sponsors, no Championship!
    What about instead of 2-300 new big, shiny advertisments in Ukraine with a campaign for castration of street dogs?
    That's what I'd call good PR!

    Think about it - i will do!

  • 21.11.2011, 12:59 UhrAnonymer Benutzer: brooklyn1

    Maja Prinzessin von Hohenzollern:
    " Ich bin wieder aus der Ukraine zurück, ausführlicher Bericht folgt. Bitte glaubt nicht, dass das Töten der Hunde aufhört. Aufgrund unsere Proteste und unseres Drucks haben Politiker und Veranstalter große Angst, dass die EM2012 in die Hose geht, daher gab es nun die Aussage, des urkainischen Umweltministers, "er habe die Bürgermeister angewiesen mit dem Töten aufzuhören und Tierheime zu bauen". Das ist eine rein politische Ausage um die Wogen zu glätten, Prosteste zu stoppen, wirtschaftliche Interessen zu wahren. Das hat keine Bedeutung, keine rechtliche Bindung! Die Realltiät sieht anders aus. Das Tierheim in Kiew liegt 80 Km außerhalb der Stadt... dort werden die Tiere nicht adpotiert, sondern nach einer Zeit getötet. Schön weit weg von der Stadt, wo es keiner merkt. Der "Bau von Tierheimen" dieser Art hilft den Hunden sicher nicht. Es zeigt nur, dass wir sie alle mit unserem öffentlichen Prostest, Demos etc sehr nervös gemacht haben...

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