Lateinamerika
Boliviens Präsident beim Fußball die Nase gebrochen

Der bolivianische Präsident Evo Morales ist Opfer seiner Fußball-Leidenschaft geworden: Bei einem Hallenturnier in der mittelbolivianischen Stadt Cochabamba kannte der gegnerische Torhüter keine Furcht vor hohen Tieren und brach dem Staatschef die Nase.

HB LA PAZ. Wie Morales' Presseamt am Sonntag (Ortzeit) mitteilte, musste sich der linksgerichtete Politiker im Krankenhaus behandeln lassen. Die Ärzte hätten Morales 48 Stunden Ruhe verordnet.

Die Bolivianer hatten den Führer sozialistischen Partei Movimiento al Socialismo Ende Dezember 2005 zum Präsidenten gewählt. Seither macht er mit unkonventionellen Auftritten von sich reden. So trug er bei einer offiziellen Reise zu europäischen Staatsoberhäuptern statt Schlips und Kragen den traditionellen Pullover Chompa. Seiner Fußball-Leidenschaft geht Morales an den Wochenenden sowohl als Fan als auch aktiv nach.

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