Leichenfund in Sandringham
Frauenleiche nahe Queen-Residenz aufgetaucht

Während die Queen und ihr Mann auf ihrem Anwesen Sandringham Neujahr feierten, machte ein Spaziergänger in der Nähe einen schrecklichen Fund: Die Leiche einer Frau. Die Polizei geht von Mord aus.
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LondonIn der Nähe eines Landsitzes der Queen ist die Leiche einer jungen Frau gefunden worden - während die Königsfamilie dort Neujahr feierte. Der Körper sei bereits teilweise verwest, habe aber sehr wahrscheinlich nicht länger als vier Monate an der Stelle gelegen, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Man gehe von Mord aus und sei dabei, ungelöste Fälle im Land zu prüfen, um mögliche Zusammenhänge zu finden. Auch die Vermisstendatei werde analysiert.

Ein Spaziergänger im Wald um das Anwesen Sandringham hatte den Fund am Sonntag der Polizei gemeldet. Vom Palast hieß es, es handle sich um eine Angelegenheit der Polizei, zu der man sich nicht äußere. Die Sicherheitsleute der Queen in Sandringham seien über den Vorfall informiert worden, hieß es von der Polizei.

Die Leiche lag etwa 1,6 Kilometer vom Eingangstor zum Herrenhaus von Sandringham entfernt, in dem sich die Queen (85), ihr Mann Prinz Philip (90) sowie deren jüngster Sohn, Prinz Edward (47), mit seiner Frau Sophie (46) aufhielten.

Die britische Königin Elizabeth II. und ihre Familie verbringen Weihnachten und Neujahr traditionell in Sandringham in der Grafschaft Norfolk. Das Anwesen ist von mehreren Tausend Hektar Wald und Feldern umgeben, die zum Großteil verpachtet sind.

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Frauenleiche nahe Queen-Residenz aufgetaucht

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Natürlicher Tod ist unwahrscheinlich

Kommentare zu " Leichenfund in Sandringham: Frauenleiche nahe Queen-Residenz aufgetaucht"

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  • Tja, wieder einer dieser primitiven DPA-Artikel.
    Nur um dieser Geschichte überhaupt irgendwie interessant erscheinen zu lassen, wird ganz einfach eine Beziehung zur Königsfamilie hergestellt.
    Was will man uns damit sagen, daß die Leichenteile kurz nach einem Kirchgang der Queen gefunden wurden?
    Geht es noch?
    Wie verelendet muß man innerlich sein, für die DPA zu arbeiten? Ist das ein Sammelbecken für geistig gestörte Journalisten? Wie hoch ist eigentlich die Selbstmordrate dort in Berlin?
    Und das Beste: Die Redaktion des Handelsblattes hat kein Problem damit derartige Schundgeschichten zu veröffentlichen.
    Dann erweitere ich meine Frage: Wie gestört muß jemand sein, der bei einer Zeitung arbeitet?

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