Maschine geriet über US-Festland in Turbulenzen
30 Verletzte bei turbulentem Lufthansa-Flug

Einige Passagiere eines Lufthansa-Fluges von Frankfurt ins texanische Houston sind in der Nacht zum Donnerstag leicht verletzt worden, als ihre Maschine über dem amerikanischen Festland in Turbulenzen geriet.

HB/dpa/rtr WASHINGTON. Der Airbus A-340 mit 244 Passagieren und 14 Besatzungsmitgliedern an Bord sei über dem US-Bundesstaat Arkansas unerwartet in Turbulenzen geraten, sagte eine Lufthansa-Sprecherin am Donnerstag in Frankfurt. Dabei hätten sich einige Passagiere leichte Verletzungen zugezogen. Wenig später sei das Flugzeug sicher in Houston gelandet.

Zur Anzahl der Verletzten und der Schwere ihrer Verletzungen könne sie nichts sagen, sagte die Sprecherin. Die Angehörigen seien jedoch informiert worden. Unerwartete Turbulenzen seien trotz modernster Technik nie auszuschließen. Daher rate die Lufthansa ihren Passagieren, nicht nur bei Start und Landung, sondern auch während der restlichen Flugzeit angeschnallt zu bleiben.

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