Melania Trump „Leidenschaft für Künste, Architektur, Design, Mode und Schönheit“

Das Weiße Haus hat das erste offizielle Foto der First Lady veröffentlicht. Doch das Melania-Trump-Porträt löst nicht nur Begeisterung aus: Für Kritik sorgen vor allem die auffallend glatten Gesichtszüge der 46-Jährigen.
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Es ist das erste offizielle Porträt der First Lady: Melania Trump, Frau des US-Präsidenten Donald Trump, ließ sich dafür im Weißen Haus ablichten. In einem Text neben dem Foto wird Melania Trump auf der Homepage des Weißen Hauses als Frau mit „Leidenschaft für Künste, Architektur, Design, Mode und Schönheit“ vorgestellt. 4. April 2017 Quelle: dpa
Ganz offiziell

Es ist das erste offizielle Porträt der First Lady: Melania Trump, Frau des US-Präsidenten Donald Trump, ließ sich dafür im Weißen Haus ablichten. In einem Text neben dem Foto wird Melania Trump auf der Homepage des Weißen Hauses als Frau mit „Leidenschaft für Künste, Architektur, Design, Mode und Schönheit“ vorgestellt. 4. April 2017

(Foto: dpa)

Melania Trump, First Lady der USA, hat nun ein offizielles Porträtfoto. Das Bild, das die Regierung am Montag in Washington herausgab, zeigt die 46-Jährige im Weißen Haus. „Ich fühle mich geehrt, in der Rolle der First Lady zu dienen und freue mich darauf, in den kommenden Jahren im Namen des amerikanischen Volkes zu arbeiten“, gab sie in einem Statement bekannt.

In einem Text neben dem Foto wird Melania Trump auf der Homepage des Weißen Hauses als Frau mit „Leidenschaft für Künste, Architektur, Design, Mode und Schönheit“ vorgestellt.

Im Internet erntete die First Lady durchaus viel Lob. Zum Beispiel schrieb ein Twitter-Nutzer namens Jeffrey, sie sehe aus wie eine Göttin. Es gab aber auch Kritik und Spott für das Foto, das sie mit verschränkten Armen im schwarzen Blazer zeigt.

Eine Reihe von Nutzern spottete über das faltenlose Gesicht und äußerte die Vermutung, das Bild sei retuschiert. Manche auf Twitter wie Kevin McNamara fühlten sich an Weichzeichnerfotos der 80er erinnert.

User Ken Bostwick postete ein Bild der bösen Königin aus Disneys Zeichentrickfilm „Schneewittchen“, die ebenfalls im schwarzen Dress zu sehen ist. Eine Twitter-Nutzerin erkannte haarscharf, dass das aufwendig verzierte weißgerahmte Fenster hinter Melania fast exakt so aussieht wie die Kulisse von „Muppet Babies“, einer Zeichentrickserie aus den 80ern. „Weiß irgendjemand, warum Melania Trumps Porträt vor dem Fenster der Muppet Babies aufgenommen wurde?“, schrieb sie dazu.

Wieder andere machten ihrem Ärger darüber Luft, dass sich die Ehefrau des Präsidenten die meiste Zeit gar nicht im Weißen Haus aufhält. Bisher wohnt sie weiterhin im Trump Tower in New York, wo sie und ihr Sohn Barron (10) neben dem Schutz des Secret Service auch den von Polizei und Feuerwehr genießen. Die Sicherheit der beiden kostet die Stadt nach Angaben von Polizeichef James O'Neill täglich bis zu 146.000 Dollar (137.000 Euro).

Viele US-Medien waren hingegen der Meinung, die First Lady sehe auf dem Bild schick aus. „Das ehemalige Model sieht sehr glamourös aus mit dem Haar, das in lockeren Wellen zur Seite fällt“, fand etwa das Magazin „Us Weekly“.

„Wir hatten das wunderschönste Stück Schokoladenkuchen“
Trump über den Raketenangriff in Syrien
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„Wir hatten das wunderschönste Stück Schokoladenkuchen, dass Sie sich vorstellen können und Präsident Xi hat es genossen. Da habe ich die Nachricht bekommen, dass die Kriegsschiffe bereit seien und was ich tun wolle. Also haben wir den Beschluss gefasst, es zu tun – und die Raketen waren auf ihrem Weg. (...) Und alle haben getroffen.“

US-Präsident Donald Trump über das Abendessen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping im Interview mit Maria Bartiromo vom Fox Business Network.

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„Ich könnte mitten auf der 5th Avenue stehen und auf jemanden schießen und ich würde trotzdem keine Wähler verlieren.“

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„Ich brauche kein Geld von irgendwem. Ich brauche die Lobbyisten nicht. Ich brauche die Spender nicht. Das ist mir egal. Ich bin wirklich reich.“

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„Meine Finger sind lang und schön, wie, wie gut dokumentiert wurde, auch andere Teile meines Körpers.“

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„Ich muss Ihnen sagen, das ist eine unglaublich komplexe Sache. Niemand wusste, dass das Thema Gesundheitswesen so kompliziert sein könnte.“

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„Zumindest haben wir vielleicht etwas gemeinsam.“

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