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Mindestens 55 Tote bei Überschwemmungen in Kolumbien

Bei Überschwemmungen und Erdrutschen sind im Nordosten Kolumbiens binnen einer Woche mindestens 55 Menschen gestorben. Unter den Toten seien auch Kinder, teilte das Rote Kreuz am Donnerstag mit.

HB BOGOTA. Nahe der Stadt Lebrija in der Provinz Santander bargen Helfer aus einem Fluss 14 Leichen. Weitere vier Tote wurden dem Roten Kreuz zufolge nach einem Erdrutsch aus den Trümmern in der Stadt San Vicente de Chucuri in Santander geholt. Dreitägige starke Regenfälle seit vergangenen Freitag zerstörten die Unterkünfte zehntausender Menschen in der Region.

Auch im Nachbarland Venezuela traten nach heftigen Regenfällen Flüsse über die Ufer, spülten Häuser, Brücken und Straßen fort und töteten dutzende Menschen.

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