Mindestens 58 Tote
Überflutungen und Erdrutsche in Nepal

Mindestens 58 Menschen sind durch die Folgen eines tagelangen Monsunregens in Nepal ums Leben gekommen. Vor allem der Süden Nepals ist stark beschädigt. Jetzt könnte auch noch der Damm des Flusses Sunkoshi brechen.
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KathmanduTagelanger Monsunregen hat in Nepal nach Berichten lokaler Medien mindestens 58 Menschen das Leben gekostet. Bei Überflutungen im südwestlichen Distrikt Surkhet starben nach Angaben des Senders Kantipur Television vom Samstag 21 Menschen, 44 weitere würden vermisst. Im Distrikt Dang wurden 7 Menschen von einem über die Ufer getretenen Fluss in den Tod gerissen. Durch Überflutungen gab es auch im Distrikt Bardiya und in Banke Tote. Erdrutsche in anderen Regionen sollen mindestens 16 weitere Menschen getötet haben. Das Innenministerium sprach von Dutzenden Vermissten.

Die heftigen Regenfälle haben seit Mittwoch vor allem im Süden Nepals starke Schäden angerichtet, viele Hauptstraßen wurden überschwemmt. Hunderte mussten ihre Häuser verlassen oder saßen abgeschnitten von der Außenwelt in ihren Dörfern fest. Nun wird befürchtet, dass der Damm des Flusses Sunkoshi brechen könnte.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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