Nach dem Aktienboom und den Steuersenkungen
Anzahl der Millionäre in den USA steigt weiter an

In den USA gibt es immer mehr Reiche. Nach Angaben einer neuen Studie über die Reichen in aller Welt gibt es mittlerweile rund 2,27 Millionen Millionäre in der US-Bevölkerung. Während die Zahl der Reichen in Europa und Asien gleichgeblieben ist, stieg die Zahl in den USA im vergangenen Jahr um rund 14 Prozent an. Das berichtete das „Wall Street Journal“ am Dienstag.

HB NEW YORK. Die Zeitung berief sich auf eine neue Studie über die Reichen in aller Welt, die von der US-Investmentbank Merrill Lynch und der Consultingfirma Capgemini erstellt wurde. Bei der Berechnung der Millionärsvermögen war der Wert ihrer Häuser nicht einbezogen, die bei den Mittelstandsbürgern einen wesentlichen Teil ihrer Vermögenswerte ausmachen.

Das „Wall Street Journal“ nannte den Anstieg der amerikanischen Aktienkurse und die Steuersenkungen der US-Regierung als Gründe. Davon profitierten die Reichen am stärksten. Ein Prozent der Amerikaner kontrolliere mehr als Drittel des amerikanischen Gesamtvermögens. In den USA gab es 30 000 Superreiche mit Vermögen von jeweils mehr als 30 Millionen Dollar.

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