Nach Drogenberichten
18-jährige Ashley Olsen verlangt von US-Klatschblatt 40 Millionen Dollar

Schauspielerin Ashley Olsen (18) hat nach Berichten über einen angeblichen Drogenkonsum die Zeitschrift „National Enquirer“ auf 40 Millionen Dollar (rund 30,6 Millionen Euro) Schmerzensgeld verklagt.

HB NEW YORK. Das Boulevardblatt druckte eine Überschrift, die diesen Eindruck erweckt haben soll, und ein Bild, auf dem die Zwillingsschwester von Mary-Kate Olsen wie mit Drogen voll gepumpt aussieht. Außerdem wurde behauptet, dass Ashleys Freund Scott Sartiano in Drogengeschäfte verwickelt sein soll.

„Die Freiheit der Presse ist ein wertvolles Recht, aber es ist keine Lizenz für Klatschblätter, unschuldige Stars zu teeren und zu federn und ihren Ruf und ihr Geschäft für Profit zu zerstören“, heißt es in der Anklage laut „USA Today“ vom Mittwoch (Ortszeit). Bereits im vergangenen Jahr hatte Mary-Kate gedroht, das US-Magazin „Star“ zu verklagen. Hinter dem Blatt steht American Media, derselbe Verlag wie der des „National Enquirer“. Dort war behauptet worden, Mary-Kate hätte sich wegen Drogenproblemen behandeln lassen. Die Zwillinge verdienen seit frühester Kindheit im Show-Business Millionen.

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