Nach tödlicher Prügelattacke in Berlin Belohnung von bis zu 15.000 Euro ausgesetzt

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat eine Belohnung von bis zu 15.000 Euro für Hinweise zur Ergreifung der Täter ausgesetzt, die am Alexanderplatz einen 20-Jährigen totgeprügelt haben. Die sieben Täter sind auf der Flucht.
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Blumen, Kerzen und Abschiedsschreiben in Berlin am Alexanderplatz anlässlich des Todes eines 20-Jährigen auf dem Bürgersteig. Quelle: dpa

Blumen, Kerzen und Abschiedsschreiben in Berlin am Alexanderplatz anlässlich des Todes eines 20-Jährigen auf dem Bürgersteig.

(Foto: dpa)

BerlinNach der tödlichen Prügelattacke am Berliner Alexanderplatz hat die Staatsanwaltschaft eine Belohnung von bis zu 15.000 Euro für Hinweise zur Ergreifung der Täter ausgesetzt. „Das signalisiert, wie intensiv wir versuchen, das Verbrechen aufzuklären“, sagte der Leiter der Berliner Staatsanwaltschaft, Andreas Behm, am Dienstag.

Gegen sieben Verdächtige wird wegen Mordes ermittelt. Die Täter sind auf der Flucht. Sie sollen einen 20-Jährigen mit Fußtritten schwer misshandelt haben. Das Prügelopfer starb am Montag.

„Es hätte noch schlimmer ausgehen können“, sagte die Leiterin der Berliner Mordkommissionen, Jutta Porzucek. Die Täter hätten von ihrem Opfer nach ersten Ermittlungen nur abgelassen, „weil es zu unruhig wurde“. Zur Tatzeit kamen in der Nacht zum Sonntag nach ihren Worten gerade viele Menschen von einer Party in einem Lokal. Die Angreifer seien dann geflüchtet.

Das Opfer starb an Blutungen im Gehirn, wie die Staatsanwaltschaft weiter mitteilte. Die Untersuchung habe gezeigt, dass es Gewalt gegen den Kopf gegeben habe. Die Polizei appellierte zudem an die Öffentlichkeit, sich mit Hinweisen zu melden. „Wir sind dringend auf Zeugen angewiesen.“

  • dpa
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11 Kommentare zu "Nach tödlicher Prügelattacke in Berlin: Belohnung von bis zu 15.000 Euro ausgesetzt"

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  • Erzählen Sie das mal dem Opfer. Das hatte einen Migrationshintergrund.

  • Vorurteil - nein - nur Statistik. Aber das Strafrecht macht schon einen gewaltigen Unterschied, Deutsche werden nach dem Gesetz bestraft, Migranten kommen oft mit ermahnenden Worten, oder einer Maltherapie etc. davon, denn es muss eben berücksichtigt werden, dass sie einer "Kultur" angehören, denen unsere abendländischen Werte fremd sind und fremd bleiben, weil sie es so wollen. Jedes Land hat genug eigenen Abschaum, deshalb sollte man sich aus dem Ausland nur das Beste ins Land holen, aber das hat in der BRD ja wohl politischen Hintergrund. Bin auch Ausländerin, seit 25 Jahren bestens integriert in Portugal, Firma aufgebaut, Arbeitsplätze geschaffen. Wir sollten dem Land in dem wir leben dürfen dankbar sein und unsere Kraft zum Wohl dieses Landes einsetzen. Das sollte von jedem Migranten erwartet werden.

  • Doch, das ist schon wichtig - und zwar für das Strafmaß! Migranten bekommen eher mildernde Umstände und Bewägrungsstrafen oder "Erziehungsmaßnahmen"; denn die Richter wollen ja nicht fremdenfeindlich wirken. Ethnische Deutsche bekommen eher das volle Strafmaß zu spüren und sollte zumindest einer von ihnen auch noch Mitglied in einer als rechts stehenden Vereinigung sein, ist die höchstmögliche Strafe fällig!
    Und das ist kein geheucheltes Interesse, sondern schon deshalb wichtig um zu wissen ob man den Tätern morgen wieder über den Weg laufen kann oder nicht.

  • es ist eben "nicht völlig unerheblich ob die Täter Migrnationshintergrund haben oder nicht". Allein schon zu Fahndungszwecken sind alle polizeilichen Erkenntnisse, die zur Ergreifung der Täter dienen, zu benennen. Leider ist die erhöhte Verwicklung von Moslems in lebensgefährliche Messerattacken eben kein Vorurteil, sonder stastistisch bestästigt. Sind jetzt auch schon Statistiken "ausländerfeindlich"? Bei katholischen Priestern als Sexualstraftätern verschweigt man doch auch nicht Religion, Geschlecht und Herkunft. Das ist ok? Aber "Südländer" - wie hier zum widerholten Male Täter verschweigen? Die Attacke im Neusser Arbeitsamt geht auch auf das Konto dieses Personenkreises

  • ...gehen sie mal durch Berlin, da kommen ganze Horden von Migranten einem entgegen,brüllend,provozierend, streitsüchtig
    da wird es einem Angst und bange. Ich habe die Schnauze voll von dieser verkommen Stadt - ich bleib im Süder der Republik.

  • Die 15000 Euro sind doch für die Füße, da die sieben Täter ( arabischer oder türkischer Herkunft, lt. einer anderen Internetseite) doch so und so mit einer Bewährungsstrafe bzw einem steuergesponserten Abenteuerurlaub mit Antiaggressionstrainig davonkommen werden ! . Leider !

  • Zitat: „Es hätte noch schlimmer ausgehen können“, sagte die Leiterin der Berliner Mordkommissionen, Jutta Porzucek. Die Täter hätten von ihrem Opfer nach ersten Ermittlungen nur abgelassen, „weil es zu unruhig wurde“. Noch schlimnmer als tot?? Was, bitte schön, soll das denn sein? Die Täter werden schon längst außer Landes sein. Außer Gelaber passiert doch nie etwas. Bis zum nächsten Opfer.

  • Es ist vollkommen unerheblich, ob die Täter einen Migrationshintergrund haben. Das interessiert das Strafrecht Null. Ihnen dient das nur dazu ein Vorurteil bestätigt zu bekommen. Monika, sie heucheln nur Interesse.

  • dann gehören sie eben alle zusammen in den Kerker und zwar auf lebenslänglich. Es würde mich auch interessieren, ob die Mörder Migranten sind, gibt es hierzu schon Anhaltspunkte?

  • Fürn Eimer das ganze.

    Die große Strafkammer "Knuddelweich" wird feststellen das keiner der Täter die Taten konkret zuordenbar sind und alle gehen fröhlich pfeifend heim SO WIE IMMER !

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