Nach Tornados
Milliardenschäden in USA befürchtet

Mehr als 340 Menschen sind bei den heftigen Tornados Ende April um Leben gekommen. Die Versicherer rechnen jetzt mit Schäden bis zu fünf Milliarden Dollar. Der US-Staat Alabama sei am stärksten betroffen.
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MontgomeryNach der verheerenden Tornado-Serie im Südosten der USA rechnen die Versicherer mit Schäden zwischen zwei und fünf Milliarden Dollar.

Allein im US-Staat Alabama könnten Schäden von bis zu zwei Milliarden Dollar entstanden sein, hieß es am Mittwoch. Damit würde die Rekordsumme nach dem Hurrikan „Ivan“ im Jahr 2004 erreicht. Nach Angaben von Gouverneur Robert Bentley sind zwischen 70 und 75 Prozent der Immobilienbesitzer in Alabama versichert.

Alle anderen könnten finanzielle Unterstützung von der Katastrophenschutzbehörde FEMA beantragen, erklärte Bentley. Die heftigsten Tornados seit Beginn der Aufzeichnungen in den USA kosteten vergangene Woche mehr als 340 Menschen das Leben.

Agentur
dapd 
DAPD Deutscher Auslands-Depeschendienst GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Nach Tornados: Milliardenschäden in USA befürchtet"

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  • Wie viele Opfer muß es noch geben, bis Amerika in den betroffenen Gebieten anfängt Häuser zu bauen, an Stelle von Holz-"Gartenlauben"?

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