Nach Unfall von Keith Richards
Rolling Stones sagen zwei Deutschlandkonzerte ab

Der Unfall ihres Gitarristen Keith Richards hat doch negative Auswirkungen auf die Europa-Tournee der Rolling Stones. Zwei geplante Konzerte in Deutschland mussten abgesagt werden.

HB LOS ANGELES. Betroffen sind die Auftritte in Leipzig und Nürnberg. Die Band teilte am Freitag mit, dass die Tour nun erst am 11. Juli in Mailand beginne. Ursprünglich hätte das Auftaktkonzert im vergangenen Monat in Barcelona stattfinden sollen.

Richards habe sich inzwischen von seinem Unfall gut erholt, erklärten die Rolling Stones. Der 63-Jährige hatte eine Kopfverletzung erlitten, nachdem er Ende April während eines Urlaubs auf den Fidschi-Inseln von einer Kokospalme gestürzt war. Einzelheiten zu dem Unfall und der anschließenden medizinischen Behandlung in Neuseeland wurden nicht bekannt.

Insgesamt zehn Konzerte der Tour mussten verschoben werden. Sie endet nun am 3. September im dänischen Horsens. Richards selbst entschuldigte sich am Freitag bei den Fans. Es tue ihm leid, dass er die Pläne von allen Leuten durcheinander bringe. Aber jetzt gehe es „mit Volldampf voraus“.

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