Nach dem schweren Erdbeben in Norditalien haben tausende Menschen die Nacht zum Montag in Notunterkünften oder bei Freunden und Verwandten verbracht. Erneut wurde die Region Emilia Romagna von Nachbeben erschüttert. Die schwersten Erdstöße erreichten dabei in der Nacht eine Stärke von 3,7. Am frühen Sonntagmorgen hatte ein Beben der Stärke 6,0 die Region erschüttert. Mindestens sieben Menschen kamen ums Leben, darunter auch eine Deutsche. Das italienische Fernsehen berichtete von etwa 50 Verletzten. An vielen historischen Gebäuden entstanden schwere Schäden.