„Nicht jeden Einfall twittern“
Twitter-Tipps von Michelle Obama

Nachdenken, Grammatik prüfen, nochmals abwägen: Michelle Obama rät jungen Leuten beim Twittern zur Besonnenheit. Der Name Donald Trump fällt nicht - und sorgt indirekt trotzdem für Lacher.
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ChicagoMichelle Obama hat junge Leute aufgerufen, nicht jeden ihrer Gedanken im Internet zu verbreiten. Es komme auf die richtigen Worte an, weil Twitter und andere Internetmedien mittlerweile wie Waffen benutzt werden könnten, sagte die frühere First Lady der Vereinigten Staaten auf einer Veranstaltung der Obama-Stiftung in Chicago. Man solle nicht jeden Einfall twittern.

„Erste, anfängliche Gedanken sind das Tageslicht nicht wert“, sagte die 53-Jährige. Besonders junge Leute sollten vor dem Twittern noch einmal abwägen, korrekt schreiben und die richtige Grammatik verwenden. Obama versichert unter dem Gelächter ihrer Zuhörer, sie beziehe sich damit nicht auf eine bestimmte Person.

Der ehemalige Präsident Barack Obama hielt später die Schlussrede der Veranstaltung. Zu den Sprechern gehörten auch Prinz Harry, der US-Rapper Common und der Komponist des Erfolgsmusicals „Hamilton“, Lin-Manuel Miranda.

Agentur
ap 
Associated Press / Nachrichtenagentur

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