Nichts über Schäden bekannt
Starkes Erdbeben in der Antarktis

Das schwere Erdbeben der Stärke 8,2 auf der Richterskala am Donnerstag in der Antarktis war nach Angaben von Seismologen der stärkste Erdstoß im Jahr 2004.

HB STRASSBURG/WELLINGTON. Hätte es sich in der Nähe einer Stadt ereignet, wäre es zu einer Katastrophe gekommen, sagte der neuseeländische Seismologe Ken Gledhill. „Dieses Beben war ein Mordsding.“

Nach Angaben der Straßburger Erdbebenwarte wurde das Beben um 15.58 Uhr MEZ in der Region der zum Australischen Bund gehörenden Marcquarie-Inseln im Südlichen Eismeer gemessen. Über mögliche Schäden teilte die Warte nichts mit.

Nach Angaben des Instituts für Geologie und Nuklearwissenschaften in Wellington (Neuseeland), war das Beben, dessen Epizentrum in 33 Kilometer Tiefe lag, noch im 820 Kilometer entfernten Süden Neuseelands zu spüren. Dem Institut zufolge hatte es eine Stärke von 7,2 auf der Richterskala.

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