Notstand in Mississippi
Tornados verwüsten Süden der USA

Mehrere Tornados haben am Mittwoch im Süden der USA Häuser durch die Luft gewirbelt und schwere Schäden angerichtet.

HB WASHINGTON. Der Gouverneur von Mississippi, Haley Barbour, habe den Notstand erklärt, berichtete der US-Nachrichtensender CNN. Mindestens eine Person sei schwer verletzt worden. Mindestens drei Tornados waren mit schweren Gewittern über die Bundesstaaten Mississippi und Louisiana hinweggefegt. Dabei wurden den Angaben zufolge Häuserdächer abgedeckt und Bäume entwurzelt. Strommasten seien auf Fahrzeuge gestürzt und mehrere Wohnmobile zerstört worden. Der Nationale Wetterdienst warnte inzwischen auch vor Überflutungen in Alabama.

Besonders schwer getroffen wurde die Gegend um Brandon, östlich von Jackson im Bundesstaat Mississippi. Der Bürgermeister von Brandon, Roe Grubbs, sagte CNN, die Anwohner hätten 20 Minuten vor dem Eintreffen des Tornados eine Warnung bekommen. „Wir haben gehört, wie es brauste und schüttelte“, sagte Grubbs.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%