Notstromaggregate in Krankenhäusern aktiviert
Erste Sturmschäden in Ostwestfalen

Während des Sturms über Deutschland hat es im Raum Gütersloh größere Stromausfälle gegeben. Starke Böen hatten einen Strommast umgeknickt.

HB BERLIN. Im ostwestfälischen Kreis Gütersloh sind am Sonntag hunderttausende Menschen ohne Strom gewesen. Auch am frühen Nachmittag sei die Versorgung noch nicht überall wieder hergestellt, berichtete der Sender n-tv.

Die Polizei geht davon aus, dass ein über die Region hinwegziehender Sturm den Ausfall verursacht hat. Orkanartige Böen hatten Strommasten umgerissen. In Krankenhäuser seien Notstromaggregate aktiviert worden, berichtet die «Neue Westfälische» in ihrer Online-Ausgabe.

Der Deutsche Wetterdienst hatte für Teile West- und Norddeutschlands eine Sturmwarnung ausgegeben. An der Nordseeküste wurde mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 Stundenkilometern gerechnet.

Die Warnung wurde inzwischen auf Hessen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen sowie den Süden Bayerns ausgeweitet. Seinen Höhepunkt soll der Sturm am Sonntagnachmittag erreichen. Danach rechnen die Meteorologen damit, dass der Sturm sich abschwächt und in Richtung Polen abzieht.

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