Offizielle britische Untersuchungskommission
Scotland Yard erklärt Diana-Tod zu Unfall

HB LONDON. Allen Verschwörungstheorien zum Trotz war der Tod der britischen Prinzessin Diana vor neuneinhalb Jahren in Paris nicht Ergebnis eines Mordkomplotts, sondern eines Unfalls. Zu diesem eindeutigen Schluss ist nach britischen Medienberichten die offizielle britische Untersuchungskommission unter Leitung des früheren Scotland-Yard-Chefs Lord Stevens gekommen. Prinzessin Diana und ihr Freund Dodi Al Fayed waren 1997 bei einem Autounfall in Paris ums Leben gekommen.

Nach drei Jahre andauernden Untersuchungen, bei denen 400 Zeugen befragt und 20 000 Dokumente studiert wurden, seien die Ermittler absolut überzeugt, dass es „keinen Mord, keine Vertuschungsaktion und keine Verschwörung gegeben hat“, berichtete die Zeitung „Daily Mirror“ am Montag. Zu dem selben Ergebnis kam der Sender BBC in einer umfangreichen Dokumentation.

Übereinstimmend hieß es in britischen Medien unter Berufung auf Ermittlerkreise, es habe sich bestätigt, dass der Chauffeur des Unfallwagens unter Einfluss von Alkohol und Beruhigungsmitteln gestanden habe und viel zu schnell gefahren sei. Der Fahrer Henri Paul war ebenfalls bei dem Unfall gestorben.

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