Papst will Glaubenstradition bewahren
Papst gegen Abtreibung und Sterbehilfe

Papst Benedikt der XVI. bleibt der strengen Linie seines Vorgängers treu: Abtreibung und Sterbehilfe will auch er auf auf keinen Fall zulassen.

HB BERLIN. Papst Benedikt XVI. lehnt wie sein Vorgänger Abtreibung und Sterbehilfe strikt ab. Die Päpste müssten Bestrebungen entgegentreten, die Lehren der Katholischen Kirche zu verwässern, erklärte er in Rom. Benedikt betonte, er wolle die traditionelle Glaubenslehre hochhalten.

Die Pflicht eines Papstes sei es, «sicher zu stellen, dass das Wort Gottes in seiner Größe erhalten bleibt und in seiner Reinheit wieder ertönt, so dass es nicht zerrüttet wird von ständigen Modewechseln», sagte er. Ein Papst müsse sich und die Kirche ständig dem Wort Gottes verpflichten. Das habe auch sein Vorgänger Johannes Paul II. getan.

Benedikt XVI. äußerte sich während einer Zeremonie in der Basilika Sankt Johannes, in der traditionell der Bischof von Rom in sein Amt eingeführt wird. Die Basilika war die erste christliche Kirche in Rom.

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