Philippinen
Elf Menschen sterben in den Wassermassen

Erneut haben Überschwemmungen auf den Philippinen Menschen das Leben gekostet. Im Süden des Landes starben elf Menschen in den Wassermassen.
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ManilaBei heftigen Überschwemmungen im Süden der Philippinen sind mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. Acht der Todesopfer seien zwischen drei und acht Jahren alt gewesen, teilte Fe Austria Kalimpo vom Zivilschutz am Mittwoch mit. Demnach ertranken sie, als fünf Dörfer der Region Davao bei heftigen Regenfällen am späten Dienstagabend überflutet wurden. Das Hochwasser sei stellenweise drei Meter hoch gewesen, hieß es.

Das Flutwasser ging am Mittwoch zurück, Rettungskräfte suchen jedoch noch nach mindestens 13 Vermissten. Den Angaben zufolge verloren rund 200 Menschen ihr Obdach.

Erst Anfang der Woche waren bei Überschwemmungen im Norden des Landes fünf Menschen ums Leben gekommen, zehn weitere gelten noch immer als vermisst.

Mehr als 36 000 Menschen waren bereits in der vergangenen Woche vor Überschwemmungen geflohen. Das Sturmtief Meari (Lokaler Name: Falcon) brachte in den östlichen Provinzen heftige Regenfälle und Sturmböen. Die meisten Menschen mussten in der Provinz Albay vor den Wassermassen in Sicherheit gebracht werden.

Agentur
dapd 
DAPD Deutscher Auslands-Depeschendienst GmbH / Nachrichtenagentur

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