Polizeieinsatz in Duisburg
Banküberfall unblutig beendet

Schwer bewaffnete Polizisten umstellen nach einem Überfallalarm eine Sparkasse in Duisburg. Was sich in dem Gebäude abspielt, bleibt stundenlang unklar. Die Täter entkommen mit größerer Beute.
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DuisburgBei einem Banküberfall haben unbekannte Täter in Duisburg einen Mitarbeiter der Sparkasse gefesselt und einen größeren Geldbetrag erbeutet. Zwei zunächst unter Tatverdacht festgenommene Männer kamen am Donnerstagabend wieder auf freien Fuß. Sie hätten mit Hilfe ihrer Arbeitskollegen ein lückenloses Alibi für die Tatzeit nachweisen können, teilte die Polizei mit.

Nach dem Überfallarm am Morgen war lange nicht klar, ob sich Mitarbeiter der Sparkassenfiliale in der Gewalt der Täter befinden. Die Polizei zog deshalb ein Großaufgebot an der Sparkassenfiliale zusammen. Als die Einsatzkräfte nach rund drei Stunden in das Gebäude eindrangen, befreiten sie einen gefesselten Mitarbeiter aus dem Tresorraum. „Augenscheinlich war er unverletzt“, erklärte die Polizei. Der oder die Täter waren zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Gebäude. Bei dem Überfall wurde nach Polizeiangaben aus dem Tresorraum eine größere Menge Geld erbeutet.

Eine Mitarbeiterin hatte die Filiale am Morgen vor der Öffnung der Sparkasse betreten. Dann war sie misstrauisch geworden und hatte die Flucht ergriffen, um die Polizei zu alarmieren. Zu diesem Zeitpunkt hätten sich zwei weitere Angestellte im Gebäude befunden, eine von ihnen konnte später aus der Bank entkommen. Die Einsatzkräfte gingen stundenlang davon aus, dass mindestens ein bewaffneter Täter noch in der Bank war. Die Bezeichnung Geiselnahme vermied die Polizei, denn es seien keine Forderungen gestellt worden.

Auf die beiden zunächst Festgenommenen passe die Täterbeschreibung, die eine der beiden aus dem Gebäude entkommenen Frauen den Polizisten gegeben habe, hatte die Polizei zunächst mitgeteilt. Der Tatverdacht bestätigte sich aber nicht. Die Ermittlungen der Polizei konzentrieren sich jetzt unter anderem auf die Flüchtigen in dem roten Golf älteren Baujahrs. Der Wagen sei kurz vor dem Überfall-Alarm in der Sparkassenfiliale mit zwei jungen Männern davongefahren.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • "Herr Alfred E. Neumann - 09.03.2017, 12:35 Uhr

    Liebe Kommentatoren, leider werden wir noch viereinhalb Jahre mit der psychopatologischen Zonenpfaffentochter oder dem Kriminellen Alkoholiker leben müssen.
    Handlungsunfähig werden wir gezwungen zuzuschauen wie dieses großartige Land zugrunde gerichtet wird!"

    @HBO
    das ist sogar unter meinem Niveau.
    Ich bin zwar ein glühender Anhänger von Trump und Putin, und sehe für unser Reich nur die AFD als Rettung, aber das geht wirklich zu weit.
    Bitte Neumann entfernen, der ist ja wohl MAD! Danke

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