Regen ist nirgendwo in Deutschland in Sicht
„Quinta“ bringt T-Shirt-Wetter

Deutschland kann sich auf einen Wochenbeginn voller Sonne freuen - muss sich morgens aber bereits sprichwörtlich warm anziehen. Denn die Tage beginnen mit Temperaturen zwischen vier und zehn Grad herbstlich kühl.

HB OFFENBACH/MÜNCHEN. „Es wird überwiegend zwischen 21 und 25 Grad warm. Am Oberrhein können die Temperaturen sogar noch mehr nach oben gehen“, sagte der Meteorologe Norbert Bonanati vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Sonntag. Am kühlsten bleibt es in Teilen von Sachsen und Bayern mit 19 Grad. Regen ist nirgendwo in Deutschland in Sicht. An diesem Wetter wird sich bis mindestens Mittwoch wenig ändern.

Der schöne Spätsommer ist dem Hoch „Quinta“ zu verdanken. Typisch hierfür ist der Frühnebel, mit dem in einigen Gebieten Deutschlands die Tage beginnen. Er verzieht sich jedoch rasch, und dann gibt es Sonne pur. Der Himmel zeigt sich fast überall ganz in Blau, nur im Norden können sich ein paar harmlose Wolken blicken lassen. Nachts sinken die Temperaturen auf vier bis zehn Grad.

Gute Aussichten haben nach Auskunft des DWD in München die Besucher des Oktober-Festes, das am kommenden Samstag (20. September) eröffnet wird. Bei milden 18 bis 23 Grad und nur leichter Bewölkung werde es aller Voraussicht nach trocken bleiben, hieß es am Sonntag vom DWD. „Den Bieranstich bekommen wir wohl bei bestem Wiesn-Wetter über die Bühne“, prognostizierte ein Meteorologe.

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