Rekord-Jackpot
Wohin mit den Lotto-Millionen?

Wohin mit den Lotto-Millionen? Haus, Auto, Scheidung - das sagen einem Ladenbesitzer zufolge viele Lottospieler auf die Frage, was sie mit einem Hauptgewinn machen würden. Doch es gibt auch deutlich fantasievollere Möglichkeiten, es sich als frisch gebackener Multimillionär richtig gut gehen zu lassen.

HB HAMBURG. Mit dem derzeitigen Lotto-Jackpot, der auf den neuen Rekord von 43 Millionen Euro gestiegen ist, ist vieles möglich. Damit können gleich mehrere Häuser und Reisen bezahlt und die kühnsten Träume des Lebens verwirklicht werden. Bei Hochgewinnern besonders beliebt sind nach Angaben von Lottogesellschaften Weltreisen mit dem Partner. Für die Millionen wäre aber sogar ein Flug ins All für zwei Personen drin. Der amerikanische Milliardär Charles Simonyi zahlte für einen Flug zur Internationalen Raumstation ISS zuletzt umgerechnet 17 Millionen Euro. Inbegriffen war ein Flug in einer Sojus-Kapsel vom kasachischen Raumfahrtzentrum Baikonur und ein elftägiger Aufenthalt auf der ISS.

Wer den Jackpot knackt, kann seiner Fantasie beim Geldausgeben freien Lauf lassen: Der frisch gebackene Multimillionär könnte sich die „Isla de Altamura“ kaufen, nach Angaben eines Hamburger Maklers die größte Privatinsel der Welt. Im Golf von Kalifornien gelegen, ist die „Isla de Altamura“ etwas größer als Sylt. Auf der Insel gibt es Strände, Sanddünen, Wälder und Mangroven. Die Zeit kann sich der Gewinner mit Jagen, Fischen, Segeln oder Windsurfen vertreiben.

Denkbar wäre auch, das Geld für Luxuswagen wie den Maybach auszugeben: Das Modell 62 S ist ab etwa 524 000 Euro zu haben. Da bleibt dem Glückspilz noch viel übrig, um das 6,20 Meter lange Gefährt mit Annehmlichkeiten wie einem Panoramadach oder Liegesitzen auszustatten. Wünsche wie Brillanten im Innenraum, mit dem Familienwappen bestickte Lederkopfstützen oder vergoldete Leisten wären auch drin.

In einem deutschen Luxus-Hotel lässt sich für 43 Millionen deutlich länger als 20 Jahre leben. Die drei größten Suiten im Hotel Atlantic Kempinski an der Hamburger Außenalster kosten pro Nacht inklusive Frühstück 4 900 Euro. Dafür stehen einem bis zu 140 Quadratmeter zur Verfügung, und man bekäme Udo Lindenberg zum Nachbarn. Der Rock-Sänger bewohnt seit gut zehn Jahren eine der kleineren Suiten im Atlantic.

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