Rekord-Minusgrade in Neuengland: Bush ruft Notstand in vier US-Bundesstaaten aus

Rekord-Minusgrade in Neuengland
Bush ruft Notstand in vier US-Bundesstaaten aus

Wegen der eisigen Kälte im Osten der Vereinigten Staaten hat US-Präsident Bush den Notstand in vier Staaten ausgerufen. Dies bedeutet vor allem eines: rasche Bundeshilfen.

HB BERLIN. An der Ostküste der Vereinigten Staaten haben Rekord-Minustemperaturen das öffentliche Leben in vielen Städten zum Erliegen gebracht. US-Präsident George W. Bush rief Agenturberichten zufolge für die Staaten Maine, New Hampshire, Massachusetts und Connecticut den Notstand aus. Für die betroffenen Staaten bedeutet dies, dass sie zügig mit Bundeshilfe rechnen können.

In New York fiel die Temperatur in der Nacht auf Freitag im Central Park auf minus 17 Grad - nach Angaben der Meteorologen war dies die kälteste Nacht eines 15. Januars seit 1893. In Neuengland wurden sogar Temperaturen von minus 35 Grad gemessen. Mindestens sechs Menschen starben an den Folgen der eisigen Temperaturen. Wegen der kalten Winde wurde auch für Freitag eine gefühlte Temperatur von minus 40 Grad vorhergesagt.

Zahlreiche Flüge mussten abgesagt werden oder starteten mit Verspätung, Fähren zwischen New Jersey und New York City waren festgefroren. In und um New York blieben die öffentlichen Schulen am Freitagmorgen geschlossen.

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