Ringstorff kündigt Untersuchung an
Fünf Tote bei Schuleinsturz

Drei vermisste Arbeiter sind in der Nacht tot aus der eingestürzten Schule in Mecklenburg-Vorpommern geborgen worden. Damit stieg die Opferzahl auf fünf.

HB BERLIN. Beim Einsturz einer Schule in Goldberg in Mecklenburg-Vorpommern sind fünf Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei wurden in der Nacht zu Samstag die Leichen von weiteren drei Bauarbeitern aus den Trümmern gezogen.

Am Freitag waren bereits zwei Tote geborgen worden. Fünf Menschen wurden verletzt, als bei Renovierungsarbeiten ein Baugerüst und Teile einer Mauer zusammenbrachen. Die fünf Arbeiter wurden unter einem mehrere Meter hohen Schutthaufen begraben.

Bei dem 25 Jahre alte Plattenbau handelte es sich um einen stillgelegten Teil einer Realschule. Schüler und Lehrer wurden bei dem Unglück nicht verletzt. Ministerpräsident Harald Ringstorff kündigte eine Untersuchung durch die Staatsanwaltschaft an.

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