Rohrbruch
Teile von Köln ohne Wasser

Innere Kanalstraße geflutet, A57 gesperrt, Stadtteile ohne Wasser: Ein Rohrbruch hat am Donnerstagabend weite Teile der Millionenstadt Köln in Atem gehalten. Nun droht vor allem ein Verkehrschaos.
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KölnLand unter in Köln: Ein Rohrbruch hat in der Domstadt Straßen unter Wasser gesetzt. Das Wasser schoss nach Angaben des Versorgers Rheinenergie am Donnerstag in der im Westen der Stadt gelegenen Inneren Kanalstraße aus Gullideckeln. Eine große Zufahrtstraße wurde überspült, Fahrzeuge standen unter Wasser. Auch Teile der Autobahn A 57 sollen betroffen gewesen sein. Die Polizei sperrte den Bereich weiträumig ab. Die Straßen müssen zunächst auf Unterspülungen kontrolliert werden, bevor die Wiederfreigabe erfolgt. Am Freitag wird mit einem Verkehrschaos gerechnet.

Rheinenergie-Sprecher Christoph Preuß sagte dem „Kölner Express“, durch den Rohrbruch habe es Probleme bei der Wasserversorgung gegeben. In mehreren Stadtteilen gebe es nur wenig oder gar kein Wasser. Der Versorger wollte den Schaden rasch beheben. Nach Rheinenergie-Angaben gab es am späten Abend noch Störungen in der Innenstadt, in Lindenthal, Neuehrenfeld, Nippes und Weidenpesch.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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